Christoph Leichtweiß ist geschäftsführender Gesellschafter von zwei Unternehmen der YPOS-Gruppe. 
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solvent, Vorsorge

Video: Kompaktes Anlegerwissen zur Inflation in 15 Minuten

Die offizielle Inflationsrate hat das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) erreicht. Warum Anleger dennoch nicht auf eine nachhaltige Zinswende warten sollten und wieso der Blick auf die Kerninflationsrate wichtig ist, erfahren Sie in diesem Video. Weiterhin wird die gefährliche Wirkungskette von zu niedrigen Zinsen und steigender Inflation dargestellt. Anhand der Vermögensmatrix kann der Einfluss auf das eigene Vermögen eingeschätzt werden.

Die Inhalte im Überblick
    – Der YPOS-Inflationscheck zeigt ein trostloses Bild für Sparer
    – Ist das Inflationsziel der Europäischen Zentralbank (EZB) wirklich erreicht?
    – Blick auf die Kerninflationsrate und Schlussfolgerungen für die Geldpolitik
    – Niedrige Zinsen und steigende Inflation sind eine gefährliche Wirkungskette
    – Höhere Inflation in Deutschland als Preis der gemeinsamen Währung
    – Der US-Dollar dient der Risikostreuung, nicht der Renditeverbesserung
    – Vermögensstrukturanalyse – Schaffen Sie Transparenz
    – Die vereinfachte Form der Analyse finden Sie auf www.mein-anlegerprofil.de

 


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Vermögensklassen im Inflationscheck

Gegenüber dem Vorjahresmonat wird für Juli 2017 ein Anstieg der Konsumentenpreise in Deutschland in Höhe von 1,7 Prozent erwartet. Damit liegt der Wert weiterhin unter dem Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB). Trotzdem wird mit zinsbasierten Vermögensklassen kein realer Vermögenserhalt erreicht. Auch die Altersvorsorge ist von dieser Situation massiv betroffen. Das Risiko finanzieller Fehlentscheidungen bleibt auf einem hohen Niveau.