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Wirtschaft in der Euro-Zone wächst kräftig

Die Wirtschaft in der Euro-Zone hat zwischen Juli und September um 0,6 Prozent zugelegt. Damit ist der Zuwachs leicht geringer als im Frühjahr. Als Treiber des Aufschwungs erwiesen sich Verbraucher und Firmen.

Der Aufschwung in der Euro-Zone festigt sich. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den 19 Euro-Ländern stieg zwischen Juli und September um 0,6 Prozent zum Vorquartal, wie die Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag mitteilte. Damit ist der Zuwachs nur einen Tick geringer als im Frühjahr und fast so stark wie in den USA, wo das BIP um 0,8 Prozent zulegte.

Als Treiber des Aufschwungs in der Euro-Zone erwiesen sich Verbraucher und Firmen gleichermaßen: Die Konsumausgaben der privaten Haushalte trugen ebenso wie die Investitionen der Unternehmen jeweils 0,2 Prozentpunkte zum Wachstum bei. Auch die Exporte schoben die Konjunktur an. 1p1p


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