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solvent, Vorsorge

Maßgeschneidert von der Stange

Alter, Krankheit, Pflege, Berufs-, Geschäfts- und allgemeine Lebensrisiken. Der Sozialstaat deckt einiges ab, doch bei weitem nicht alles. Die Notwendigkeit eigener Vorsorge, oft über Versicherungen, wird auch künftig größer. Drei exemplarische Fälle dokumentieren, dass eigene Initiative nötig ist, lange bevor ein Ereignis eintritt. 

Zumindest gefühlt wird der Begriff „Risiko“ selten so inflationär verwendet wie beim Verkauf von Versicherungsprodukten. Schon immer ist die Angst letztlich ausschlaggebend für den Vertragsabschluss. Aber: „Das Risiko schlechthin gibt es nicht. Stattdessen ist das individuelle Risikoprofil eines Menschen von zahlreichen unterschiedlichen Faktoren abhängig“, sagt Ingo Sterk, Geschäftsführender Gesellschafter der Sterk Financial Planning GmbH in Engen. Vom Alter und vom Geschlecht beispielsweise, vom familiären Umfeld und vom beruflichen respektive geschäftlichen Status – und nicht zuletzt vom vorhandenen und von dem erstrebten Vermögen.

Die Basis für eine sinnvolle Risikominimierung und Vorsorge bilden Versicherungen. Auch die staatliche Rente ist eine Versicherung – wenn auch keine, die für den Ruhestand ausreichen wird. Erst recht nicht bei Selbstständigen, von denen laut einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ohnehin nur 43 Prozent in den staatlichen Topf einzahlen. Wer die Wahl hat und es sich leisten kann, sollte deshalb in ein persönliches Vorsorgekonzept investieren. Bestehend aus flexibel anpassbaren Schutzbausteinen.

Gemeinsam mit dem Experten Ingo Sterk stellt das Creditreform-Magazin drei beispielhafte Fälle und deren Vorsorgemöglichkeiten vor. Die in der Hauptsache aus versicherungsbasierten Produkten bestehenden Risiko- und Absicherungskonzepte für „die Gründerin“, „den Etablierten“ sowie für „den Arrivierten“ bieten einen guten Überblick und eine solide Basis für den persönlichen Einstieg in die Details.

Die Gründerin

Sie ist 26 Jahre alt, hat große Pläne – und erwartungsgemäß wenig Geld. Ihre Firma hat sie vor wenigen Monaten erst gegründet, spezialisiert auf Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) von Internetseiten. Die GmbH, deren Gründungskapital sie mit eigenen Ersparnissen und einer überschaubaren Erbschaft aufgebracht hat, gehört ihr allein. Sie zahlt sich selbst als einziger sozialversicherungspflichtiger Angestellter 2.500 Euro brutto im Monat. Sobald die Auftragslage es zulässt und ihre Kapazitäten nicht reichen, beschäftigt sie freie Mitarbeiter auf Honorarbasis. Noch fehlt, woran sich in den nächsten paar Jahren nichts ändern dürfte, das Geld für den Vermögensaufbau sowie die höher dotierte private Altersvorsorge. Stattdessen geht es darum, die Arbeitskraft zu erhalten, Einkommensausfälle etwa wegen Krankheit zu kompensieren und den Alltag abzusichern.

Krankheit. Mit ihrem Schritt in die Selbstständigkeit kann sich die Existenzgründerin grundsätzlich zwischen gesetzlicher Krankenkasse und privater Krankenversicherung entscheiden. Als noch junge Privatpatientin hätte sie oft Zugriff auf bessere Leistungen zu niedrigeren Beiträgen als bei einer gesetzlichen Kasse. Aber: Sie sollte keine voreiligen Entscheidungen treffen angesichts der doch gravierenden Unterschiede beider Systeme. So ist neben den persönlichen Leistungswünschen die familiäre Situation ein wichtiges Entscheidungskriterium. Wer bereits Kinder oder den definitiven Kinderwunsch hat, ist unter Umständen dank der Familienversicherung bei einer Gesetzlichen besser aufgehoben als bei der privaten Krankenversicherung.
Wichtig: In jedem Fall sollte die Gründerin krankheitsbedingte Einkommensausfälle absichern. Als Angestellte der eigenen GmbH hat sie Anspruch auf sechs Wochen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, ab der siebten Woche gibt es Krankengeld von der Kasse. Empfehlenswert ist der Abschluss einer privaten Krankentagegeldversicherung. Die stockt entweder das Krankengeld der Gesetzlichen weiter auf. Oder sie kompensiert schon früh Einkommensausfälle, falls die Gründerin nicht als Angestellte ihrer GmbH, sondern als Honorarkraft für die eigene Firma arbeitet beziehungsweise sich für die private Krankenversicherung entschieden hat.

Berufsunfähigkeit. Die Arbeitskraft ist die Basis eines auskömmlichen Lebensstandards. Kann die Gründerin als Selbstständige wegen gesundheitlicher Probleme ihren Beruf nicht mehr ausüben, ist ohne eigene Vorsorge der soziale Abstieg meist programmiert. Die private Berufsunfähigkeitspolice ist deshalb Grundlage der Einkommenssicherung. Wobei die vereinbarte Rente ausreichend hoch sein sollte, um Alltägliches bezahlen zu können. Tipp: je früher der Abschluss, desto besser. Denn neben der gesundheitlichen Risikoprüfung spielen auch das Eintrittsalter sowie die Versicherungsdauer für die Beitragskalkulation eine wichtige Rolle.

Unfall. Die Gründerin ist als Angestellte ihrer Firma über die Berufsgenossenschaft gesetzlich unfallversichert. Ingo Sterk rät zur zusätzlichen Unfallpolice, weil diese, im Gegensatz zur gesetzlichen Unfallversicherung, bereits ab dem ersten Prozent der Invalidität leistet und einen 24-Stunden-Schutz bietet, also auch den Freizeitbereich abdeckt.

Betriebshaftpflicht. Diese Versicherung ist die mit Abstand wichtigste im gewerblichen Bereich und erst recht für eine Existenzgründerin. Sie zahlt bei Schäden, die ein Selbstständiger oder seine Mitarbeiter einem Dritten zufügen, inklusive einer Prüfung, ob Schadenersatzansprüche gerechtfertigt sind. Im Deckungsumfang meist enthalten ist auch die Vernachlässigung der eigenen Verkehrssicherungspflicht. Da Einzelunternehmer und Freiberufler bei Schäden nicht nur mit dem Firmenvermögen, sondern auch mit dem Privatvermögen haftbar sind, sollte die Versicherungssumme drei Millionen Euro, besser fünf Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden betragen.

Betriebsunterbrechung. Eine Absicherung dieses Risikos hat für die Gründerin, die noch in einem 60-Quadratmeter-Büro arbeitet, Zeit. Doch falls sie expandiert, weitere Mitarbeiter und größere Räume benötigt, ist eine Betriebsunterbrechungspolice sinnvoll. Diese zahlt, wenn wegen eines größeren Schadens der gewohnte Geschäftsbetrieb einige Zeit unmöglich ist. Da Fixkosten, insbesondere für Personal und Miete weiter laufen, kann eine längere Betriebsunterbrechung die Firma gefährden. Die Versicherung übernimmt in diesem Fall für die gesamte Dauer des Stillstands die anfallenden Fixkosten. Überdies kompensiert sie die nach einem Schaden entgangenen Betriebsgewinne.

Der Etablierte

Er ist 40 Jahre alt und hat es als Chef einer Firma mit zehn Mitarbeitern schon weit gebracht. Als Geschäftsführer verdient er 120.000 Euro im Jahr. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt noch zur Miete. Im Hinblick auf die Altersvorsorge steht momentan allein die Basisrente in seiner privaten Bilanz. Er selbst, seine Frau und auch die beiden Kinder sind privat krankenversichert. Der Kapitalaufbau fand bisher praktisch nicht statt. Auf dem Tagesgeldkonto lagern rund 30.000 Euro als Reserve. „Da muss noch einiges getan werden in puncto Risikoschutz, Existenzsicherung und privater Vorsorge“, bilanziert Experte Ingo Sterk.

Berufsunfähigkeit. Falls bereits eine BU-Police vorhanden ist, sollte diese im Hinblick auf Rentenhöhe, Laufzeit, auf ein akzeptables Bedingungswerk sowie die oft spezifischen Notwendigkeiten bei Selbstständigen beziehungsweise Geschäftsführern überprüft werden. Wichtig: Den Versicherungsschutz auch unter steuerlichen Aspekten optimieren.

Krankheit. Der Firmenchef und seine Familie sind privat krankenversichert. Grundsätzliche Frage: Sind sämtliche tariflich vereinbarten Leistungen noch bedarfsgerecht oder müssen diese angepasst werden – insbesondere im Hinblick auf mögliche Beitragsersparnisse. Tipp: Eine Vertragsoptimierung sollte innerhalb ein und derselben Versicherungsgesellschaft stattfinden, um die zuvor gebildeten Altersrückstellungen nicht zu verlieren. Ratsam ist insbesondere, die Ansprüche auf Krankentagegeld zu prüfen. Begründung: „Viele Privatpatienten vergessen, trotz des gestiegenen Einkommens, das Krankentagegeld zu erhöhen. Beide sollten aber miteinander korrespondieren“, erklärt Ingo Sterk.

Liquidität. Diese kann über das bestehende Tagesgeldkonto weiter aufgebaut werden. Will der Firmenchef hingegen Geld für die Ausbildung seiner Kinder zurücklegen, ist diese Sparform denkbar ungeeignet. Ideal sind hier passive Indexfonds, sogenannte ETFs. Vorteile: Deren Kosten sind spürbar niedriger als jene von aktiv gemanagten Fonds. Außerdem schlagen bekannte Börsenbarometer wie der Dax oder der amerikanische S&P nach statistischen Erhebungen in vier von fünf Fällen aktiv gemanagte Fonds. Hat das Ausbildungsvermögen für die Kinder dank stetiger Investments bereits einen hohen fünfstelligen Euro-Betrag erreicht, empfiehlt sich der Umstieg auf vermögensverwaltende Fonds. Deren Mischung aus Geldmarktpapieren, Anleihen und Aktien kann Kursschwankungen mit Verlusten erheblich dämpfen.

Altersvorsorge. Mit 40 Jahren ist der Chef noch vergleichs­weise jung, dennoch sollte er so schnell wie möglich eine Ruhestandsplanung erstellen lassen. Am besten von einem zertifizierten Finanzplaner (Certified Financial Planner) gegen Honorar. Denn die Basis-Rente allein reicht definitiv nicht aus. Oft wird auch übersehen, dass die Ehefrau nur eine unzureichende Absicherung für das Alter hat.
Unter steuerlichen Gesichtspunkten kann die Basisrente für Betriebsinhaber durchaus sinnvoll sein. Doch sie sollte ergänzt werden durch die Einrichtung einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV) für den Inhaber, falls das Unternehmen eine GmbH oder eine Aktiengesellschaft ist, sowie auch für die Mitarbeiter. Bewährte und deshalb empfehlenswerte bAV-Durchführungswege für den Chef sind die Direktversicherung und eine Unterstützungskasse, für Mitarbeiter die Direktversicherung.
Doch erfahrungsgemäß reicht insbesondere bei Firmenchefs auch die Kombination aus Basisrente und bAV nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu erhalten. Bei ausreichender Liquidität kann die restliche Altersvorsorge über Fonds (ETFs) und gegebenenfalls auch über Edelmetalle als Risikoversicherung gestaltet werden.

Todesfall. Dessen finanzielle Folgen werden vorzugsweise durch eine Risikolebensversicherung gemildert. Um die Auszahlung der Versicherungssumme bei Tod des Firmenchefs steuerfrei und außerhalb des Erbes zu gestalten, wird die Ehefrau als Versicherungsnehmerin, der Betriebsinhaber als versicherte Person eingesetzt. Faustformel zur Höhe der Absicherung: mindestens das Fünffache vom jährlichen Bruttoarbeitseinkommen des Ehemannes bei Familien mit Kleinkindern. Sind keine Kinder vorhanden, reicht in der Regel das Vierfache.

Pflege. Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass der Firmenchef oder eines seiner Familienmitglieder zum Pflegefall wird, steigt von Jahr zu Jahr. Mehr als wahrscheinlich ist, dass die Kosten für stationäre oder ambulante Pflege sowie für Medikamente und Heil- oder Hilfsmittel in den nächsten Jahren und Jahrzehnten dramatisch zulegen werden. Insofern ist eine private Pflegezusatzvorsorge, also jene neben der gesetzlich vorgeschriebenen, für die der Privatpatient und seine Familienmitglieder bereits zahlen, empfehlenswert. Folgende Varianten der Pflegezusatzversicherung sind möglich: Pflegetagegeld, Pflegekostenversicherung sowie Pflegerenten.

Betrieb. Die Struktur des betrieblichen Risikoschutzes unterscheidet sich im Wesentlichen nicht von jener, die auch für die Existenzgründerin im Fall eins empfehlenswert ist. Abgedeckt werden müssen also finanzielle Risiken im Hinblick auf Haftung, Vermögensschäden und eine länger andauernde Betriebs­unterbrechung.

Der Arrivierte

Er ist 60 Jahre alt. Weil er sich in fünf Jahren zurückziehen möchte, ist der wohlverdiente Ruhestand greifbar nahe. Der alleinige Gesellschafter einer mittelgroßen Handwerks-GmbH zahlt sich selbst ein Gehalt von 120.000 Euro brutto im Jahr. Gemeinsam mit seiner Frau lebt er in einem schuldenfreien Haus. Die Ersparnisse betragen rund 150.000 Euro. Seine Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung sind nicht der Rede wert. Wie üblich bei selbstständigen Handwerkern soll der in den vergangenen Jahrzehnten aufgebaute und gewachsene Betrieb die Altersversorgung sein. Nunmehr stellt sich die Frage, ob die Firma komplett oder gleichsam nach der Salamitaktik verkauft werden soll. Ist es sinnvoll, mit dem künftigen Eigentümer eine Pensionszusage zu vereinbaren? Und was soll mit dem Verkaufserlös geschehen? Ein erheblicher Kostenfaktor ist die private Krankenversicherung, zumal im Rentenalter. Da könnte einiges optimiert werden.

Altersversorgung. Die produktunabhängige Ruhestands­planung auf Honorarbasis von einem zertifizierten Finanzplaner ist dringend zu empfehlen. Angesichts der viel zu geringen Ersparnisse hat der 60-Jährige, sofern keine sonstigen Vermögenswerte vorhanden sind, finanzielle Schwierigkeiten im Alter. Glücklicherweise kann er seinen Handwerksbetrieb verkaufen.Aber: Eine Pensionszusage machen Käufer ungern, weil das Risiko der Langlebigkeit des Verkäufers unkalkulierbar ist, ebenfalls die langfristige Ertragskraft des Unternehmens. Tipp: Der Chef sollte schnellstmöglich einen Nachfolger suchen und schon jetzt die Firmenübergabe über die nächsten fünf Jahre starten.

Der Verkaufserlös der Firma sollte im Hinblick auf die Altersversorgung dann wie folgt verwendet werden: Kauf einer gut erhaltenen Mietimmobilie, deren monatliche Erträge der erste Baustein der künftigen Altersversorgung sind. Baustein zwei ergibt sich aus einer Einmalzahlung in eine private Rentenversicherung, Baustein drei ebenfalls durch eine Einmalzahlung in einen vermögensverwaltenden Investmentfonds (Aktien und Festzinspapiere im Portfolio) gegen regelmäßige Entnahme oder aber Kapitalauszahlung zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Für die mittelfristige Planung im Ruhestand kann es ebenfalls sinnvoll sein, das Einfamilienhaus zu verkaufen und eine altersgerechte Wohnung zu mieten. Ältere Wohnhäuser sind erfahrungsgemäß nicht altersgerecht, überdies, sobald die Kinder aus dem Haus sind, viel zu groß. Und sie kosten erhebliche Liquidität für Unterhalt, Renovierungen und Instandhaltungen. Der Verkaufserlös des Hauses kann auf die drei benannten Bausteine verteilt werden.
Extra-Tipp: Sofern eine lebenslange Pension von der Firma gezahlt wird, sollte sie zwecks Inflationsausgleich dynamisch sein. Bestehende Vereinbarungen unbedingt mit einem Steuerberater und Fachanwalt im Hinblick auf Korrektur- und Optimierungsbedarf prüfen. Auch ein Beratervertrag nach Firmenübergabe kann sinnvoll sein.

Krankheit. Der 60-Jährige ist privat krankenversichert – mit allen Vor- und auch Nachteilen. Die PKV-Beiträge, zumal im Alter und sofern die Ehefrau ebenfalls privat versichert ist, können mit der Zeit erfahrungsgemäß eine erhebliche finanzielle Belastung sein. Falls der 60-jährige Firmenchef die schon jetzt hohen und auch künftig weiter steigenden Beiträge selbst bis ins hohe Alter locker stemmen kann – prima. Falls nicht, müssen die PKV-Tarife für Mann und Frau zwecks Beitragsreduzierung angepasst werden. Sinnvollerweise beim selben Versicherer. Etwa durch die Vereinbarung höherer jährlicher Selbstbehalte, indem bestimmte Leistungen abgespeckt oder einfach gestrichen werden, oder durch den Umstieg in einen Basistarif mit quasi-gesetzlichem Leistungsumfang.

Pflege. Als Privatpatient ist der 60-Jährige selbstverständlich auch pflegepflichtversichert. Doch das reicht, wie bei gesetzlich Versicherten, in der Regel nicht aus. Sollte noch keine Pflegezusatzversicherung vorhanden sein, empfiehlt sich hier schnellstmöglich ein Abschluss.

» Viele Privatpatienten vergessen, trotz des gestiegenen Einkommens, das Krankentagegeld zu erhöhen. « Ingo Sterk, Sterk Financial Planning


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