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Frankreichs Präsident Macron stellt seine Aussagen zur Militärpräsenz in Syrien klar

Hat Frankreichs Präsident Donald Trump überzeugt, in Syrien militärisch präsent zu bleiben? Jetzt bringt Macron selbst Klarheit in die Diskussion.

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat seine Aussagen zu einer angeblichen Überredung des US-Präsidenten Donald Trump zur Aufrechterhaltung einer Militärpräsenz in Syrien klargestellt. Er habe niemals gesagt, dass die USA oder Frankreich langfristig in Syrien militärisch aktiv sein würden, sagte Macron am Montag.

Macron hatte am Sonntag in einem Live-Interview gesagt, dass er Trumps Meinung zu einem Rückzug von Soldaten habe ändern können. Das Weiße Haus erklärte daraufhin etwas Gegenteiliges.

Die Positionen Frankreichs und der USA stünden im Einklang miteinander, sagte Macron. Das wichtigste Ziel in Syrien sei der Krieg gegen die Terrormiliz Islamischer Staat. Indem sich die USA mit Frankreich und Großbritannien für Luftangriffe am Samstag in Syrien zusammengetan hätten, seien sie zu der Feststellung gekommen, ‘dass unsere Verantwortung weit über den Krieg gegen Isis hinaus ging’, sagte Macron.1p1p


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