solvent, Vorsorge

Jetzt in Aktien investieren? Das sollten Sie zuvor unbedingt lesen!

Die Inflationsraten steigen und die Zinsen sind weiter niedrig. Die vermeintliche Lösung dieses Problems erscheint daher die Investition in den Aktienmarkt. Denn der steigende Preis am Aktienmarkt kann die fehlenden Zinsen ersetzen, so zumindest die sehr vereinfachte Vorstellung vieler Anleger. Der nachfolgende Beitrag soll einige grundlegende Funktionsweisen des Aktienmarktes aufzeigen. Dies soll Anlegern, die vielleicht gerade darüber nachdenken, in den Aktienmarkt zu investieren oder ihre Aktienquote zu erhöhen, ein besseres Verständnis vermitteln.

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Video: Kompaktes Anlegerwissen zur Inflation in 15 Minuten

Die offizielle Inflationsrate hat das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) erreicht. Warum Anleger dennoch nicht auf eine nachhaltige Zinswende warten sollten, und warum der Blick auf die Kerninflationsrate wichtig ist, erfahren Sie in diesem Video. Weiterhin wird die gefährliche Wirkungskette von zu niedrigen Zinsen und daraus resultierenden Problemstellungen dargestellt.

Mittelstandsbotschafter, solvent, Vorsorge

Enteignung der Sparer schreitet voran – Handeln Sie überlegt

Gegenüber dem Vorjahresmonat sind die Konsumentenpreise in Deutschland im Februar 2017 voraussichtlich um 2,2 Prozent angestiegen. Für die gesamte Eurozone beträgt der Wert 2 Prozent. Damit wäre das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) von rund zwei Prozent erreicht. Gleichzeitig liegt der Leitzins bei null und deutsche Bundesanleihen zweijähriger Laufzeit rentieren bei minus ein Prozent. Selbst festverzinsliche Wertpapiere geringer Bonität rentieren nach Steuern nur knapp über der Inflationsrate. Was jetzt zu tun ist.

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Rekordjagd beim DAX – Einordnung für Anleger

12.000 Punkte im DAX. Und nun? In diesem Video schauen wir kurz auf die Stimmung bei den deutschen Unternehmen und die Parallelen zu den Aktienkursen. Da ein Indexstand wenig aussagt betrachten wir die Bewertungen im langfristigen Kontext. Ein Blick auf die Dividendenrendite im DAX darf natürlich nicht fehlen. Abschließend wird die Brücke von den Marktbewegungen zum eigenen Depot geschlagen.

Allgemein, solvent

Elendsindex, Inflation und Fehlentscheidungen

Addiert man die Inflationsrate und die Arbeitslosigkeit, erhält man als Ergebnis den „Elendsindex“ (Misery Index). Die Grafik zeigt die Entwicklung für die USA (blau) und die Eurozone (grün). Obwohl sich das so gemessene „Elend“ in den USA in den Jahren vor der Wahl deutlich verbessert hat, gab es mit dem Sieg Donald Trumps eine sehr große Überraschung: Für die gesamte Eurozone sind die aktuellen Werte wesentlich schlechter. ..

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Anlagenotstand auf den Punkt gebracht

Vor einigen Jahres hieß es: Wenn die Dividendenrendite höher ist als der Zins von sicheren Staatsanleihen, dann muss man Aktien kaufen. Heute sind die Renditen selbst bei High-Yields (also “Junk”/Ramschbonds) nur knapp über der Dividendenrendite. Ein Vergleich, der damals schon hinkte, ist heute also total abstrus.

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Geldanlage 2017 – so sparen Sie richtig

Der Jahresbeginn ist traditionell eine beliebte Zeit, um die Perspektive für die nächsten Monate zu schärfen. Aus der Sicht eines deutsche Sparers ergibt sich eine sehr unschöne Perspektive. Die privaten Haushalte halten 40 Prozent ihres Geldvermögens in kurzfristigen Rücklagen, wie Sparbuch und Tagesgeldkonten. Aber auch bei betrieblichen Anlegern sind die Einlagen bei Banken auf einem hohen Niveau. Dementsprechend wird es zunehmend wichtiger zwischen einer Rücklage für Notfälle und geplante Ausgaben und mittel- bis langfristigen Kapitalanlagen für die Altersvorsorge zu unterscheiden.

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Niedrige Renditen + steigende Inflation = Handlungsbedarf

Zinsen sind der wichtigste Preis einer Volkswirtschaft! Sie haben eine wichtige Lenkungsfunktion. Wird diese beeinträchtigt, dann sind Fehlallokationen von Kapital zu erwarten. Vereinfacht gesprochen führen zu niedrige Zinsen also zu finanziellen Fehlentscheidungen. Die Kombination aus Handlungsdruck und großem Fehlerpotential macht eine vernetzte und individuelle Betrachtung erforderlich.

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Dollar und US-Zinsen steigen: Was das für Anleger mittelfristig bedeutet

Die US-Notenbank befindet sich derzeit als einzige große Zentralbank in einem Prozess der Straffung der Geldpolitik. Im Gegensatz dazu hat die Europäische Zentralbank (EZB) erst vor wenigen Tagen erklärt, dass die Geldpolitik weiterhin sehr expansiv bleiben wird. Die durch die unterschiedlichen Zinsen entstehenden Ungleichgewichte sorgen für weitreichende Folgen. Die Sektorrotation innerhalb des Aktienmarktes, eine hohe Anfälligkeit von Anleiheindices und eine anziehende Inflationsrate bieten vielfältigen Handlungsbedarf für Anleger.

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Aktien im Höhenflug – Politische Risiken auch

Die globalen Aktienmärkte zeigen sich angesichts der vielerorts politisch heiklen Situation in erstaunlich guter Verfassung. Anhand des wirtschaftlichen Überraschungsindex‘ ist gut zu erkennen, dass die Aktienmarktrallye der letzten Handelstage nicht ohne fundamentale Grundlage zustande kommt. Doch die zunehmenden Risiken auf politischer Ebene werden auch im nächsten Jahr immer wieder für Aufregung an den Märkten sorgen.