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Allzeithoch im DAX, negative Renditen bei Staatsanleihen

Der deutsche Leitindex DAX30 hat jüngst zum ersten Mal in seiner Geschichte die Marke von 13.000 Punkte überschritten. Gleichzeitig weisen kurz laufende deutsche Staatsanleihen eine negative Verzinsung auf. Zu diesem Preis der Sicherheit kommt noch der Kaufkraftverlust durch Inflation. Jedoch sollte man sich davor hüten von gleichbleibend niedrigen Zinsen auf stabile oder konstant steigende Vermögenspreise zu schließen.

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Steigende Unsicherheit in Spanien – Was sollten Anleger tun?

Der Disput zwischen Katalonien und der spanischen Zentralregierung kühlt nicht ab, sondern heizt sich weiter auf. Der eine oder andere Anleger hat sofort das nächste „BREXIT“ Event und dessen mögliche Folgen vor Augen. Aktuell gehen die Kapitalmärkte noch relativ entspannt mit der Situation um. Gleichzeitig liegt die Antwort auf die steigende Verunsicherung auf der Hand…

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Inflation stabilisiert sich – Wendepunkt der Geldpolitik?

Gegenüber dem Vorjahresmonat wird für September 2017 ein Anstieg der Konsumentenpreise in Deutschland in Höhe von 1,8 Prozent erwartet. Aktuell rentieren nicht einmal mehr Anleihen mit schwächerer Bonität oberhalb der Inflationsrate. Die Zukunft wird zeigen, ob dies die Spitze des Anlagenotstands darstellte. Der Handlungsbedarf für Anleger ist aktuell hoch.

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Zinswahn im Euro, Allzeithoch bei US-Aktien

Österreich hat Schulden zu einem Zins von 2,1 Prozent und für Laufzeit von 100 Jahren aufgenommen. Der Zinswahn im Euroraum zeigt sich auch an der Rendite für Anleihen von Schuldnern schwächerer Bonität. Gleichzeitig hat der US-Leitindex S&P500 hat am gestrigen Handelstag mal wieder ein neues Allzeithoch erreicht. Anleger sollten sich weder in einen Zinswahn drängen lassen, noch aus Alternativlosigkeit Aktien kaufen. Zuerst sollte der finanzielle Sachverstand geschärft und dann in Ruhe gehandelt werden.

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ifo-Index – Stimmung in der Wirtschaft super, Sparer profitieren nicht

Der aktuelle ifo-Geschäftsklimaindex bestätigt die sehr gute Stimmung in der deutschen Wirtschaft. Allerdings sind die Zinsen für die starke Wirtschaft viel zu niedrig. Das private Geldvermögen leidet unter den niedrigen Zinsen, aber profitiert nicht von der boomenden Wirtschaft. Zudem stellt sich die Frage, ob eine höhere Inflation nicht der Preis für die aktuell sehr rosige Situation sein wird.

Allgemein, Finanzierung, solvent, Vorsorge

Video: Die vermietete Immobilie als Kapitalanlage – Eine Einführung

In Zeiten von Nullzins, Inflationsangst und Anlagenotstand ist die vermietete Immobilie eine beliebte Anlagealternative. Schließlich verbindet sie für viele Menschen die gewünschten Attribute eines Sachwerts wie Inflationsschutz und Werterhalt mit einem laufenden Einkommen. Gleichzeitig werden die Nachteile anderer Sachwerte nicht wahrgenommen. Im Gegensatz zu Aktien, Gold und Rohstoffen werden nämlich die Preisschwankungen nicht wahrgenommen. Auch Renditen werden selten, schon gar nicht vor der Investition, berechnet.

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Gute Stimmung in der Wirtschaft – Implikationen für Anleger

Die gute Stimmung in der Wirtschaft der Eurozone hat überrascht. Sie ist auf den höchsten Stand seit dem Ausbruch der globalen Finanzkrise gestiegen. Grundsätzlich ist dies ein positives Zeichen. Auch die Arbeitslosenquote zeigt eine positive Entwicklung. Dennoch sollten Anleger keine Reaktion der Notenbank in Form steigender Zinsen erwarten.

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Vermögensklassen im Inflationscheck

Gegenüber dem Vorjahresmonat wird für Juli 2017 ein Anstieg der Konsumentenpreise in Deutschland in Höhe von 1,7 Prozent erwartet. Damit liegt der Wert weiterhin unter dem Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB). Trotzdem wird mit zinsbasierten Vermögensklassen kein realer Vermögenserhalt erreicht. Auch die Altersvorsorge ist von dieser Situation massiv betroffen. Das Risiko finanzieller Fehlentscheidungen bleibt auf einem hohen Niveau.

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ifo Geschäftsklimaindex auf Allzeithoch – Blick auf die Nebenwirkungen

Der ifo Geschäftsklimaindex ist ein wichtiger Indikator für die Stimmung in der deutschen Wirtschaft. Dieser Index hat heute ein neues Allzeithoch erreicht. Gleichzeitig sind die Zinsen für die konjunkturelle Lage in Deutschland viel zu niedrig. Es drohen also finanzielle Fehlentscheidungen. Auch die ungedeckten Forderungen im Rahmen des Euro-Zahlungssystems könnten eines Tages zum Problem für Deutschland werden…

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Notenbank beharrt auf Nullzins, Anleger sollten besonnen handeln

Der Leitzins für den Euroraum bleibt bei null Prozent. Das Ankaufprogramm für Anleihen in Höhe von monatlich 60 Milliarden Euro wird bis mindestens Mitte Dezember 2017 fortgesetzt. Banken zahlen weiterhin 0,4 Prozent Zinsen für Einlagen, die sie bei der Europäischen Zentralbank (EZB) halten. Die Notenbank geht bei ihrer Geldpolitik „geduldig und beharrlich“ vor. Anleger sollten über die Gründe, die zur Entscheidung der Notenbank führten nicht diskutieren, sondern sich mit den Folgen beschäftigen. Sowohl im Wertpapierdepot, als auch der Altersvorsorge besteht Handlungsbedarf.