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Lange waren wir verwöhnt.. und jetzt: Sichere Verluste für Anleger!?

In den letzten Jahrzehnten bekamen die Sparer nominal (vor Inflation) häufig attraktive Zinsen am Geldmarkt. Die Vermögensmehrung schien risikolos. Dass es sich hierbei häufig um eine Illusion handelte, da die Höhe nicht die Kaufkraft hergab, die der Betrag versprach war eher eine philosophische Diskussion. Die mögliche Kombination aus schuldenfinanzierten Konjunkturprogrammen, niedrigen Zinsen und steigenden Inflationsraten dürfte vielen Menschen (=Wählern) sympathischer sein, als eine ordnungspolitische korrekte Sparpolitik. Welche Fragen sollten sich Anleger stellen?

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Video: US-Aktien auf Rekordjagd – Eine Einordnung für Anleger

Die US-Aktien befinden sich auf Rekordjagd. In einem kurzen Video (5 Minuten) betrachten wir nicht nur die Indexstände in Punkten, sondern werfen auch einen Blick auf die Bewertungen. Nicht zu vergessen ist die Verzinsung der Alternative zum Aktienmarkt: Am Rentenmarkt steigen die Renditen und damit die Attraktivität.

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Anleihen – Renditen und Verunsicherung steigen

In den letzten Handelstagen sind die Renditen am Anleihemarkt sprunghaft angestiegen. In der Eurozone reagierten beispielsweise die Renditen für Staatsanleihen von Deutschland, Frankreich und Italien mit einer starken Aufwärtsbewegung. Dementsprechend kam es zu Kursrückgängen. Die Verzinsung für 10-jährige Bundesanleihen handelt mittlerweile wieder im positiven Bereich. Nachdem die Preise für Anleihen seit Jahren nur gestiegen sind, würden diese im Zuge einer Normalisierung deutlich fallen.

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Viele Sorgen – Eine simple, aber keine einfache Antwort

Es gibt viele Themen, die Anlegern Kopfschmerzen bereiten. Niedrige Zinsen und politische Querelen sind nur Schlagworte einer sehr verwirrenden Gemengenlage. Wie kann eine Antwort auf diese unterschiedlichen Fragestellungen aussehen? Die Antwort auf die Unsicherheit klingt simpel, aber die Umsetzung ist es nicht.

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Niedrige Zinsen haben massive Auswirkungen auf Ihre Altersvorsorge

Eine sehr niedrige positive reale Rendite (also nach Steuern, Kosten und Inflation) mag für eine Rücklage ausreichend sein. Vielleicht sind hier auch sogar negative Renditen als Preis der sicheren Verfügbarkeit zu tragen. Für eine Altersvorsorge sind jedoch höhere positive Renditen notwendig, da die Sparkapazitäten (egal aus welchem Grund) begrenzt sind und gleichzeitig eine echte Kaufkraftsteigerung erreicht werden muss. Kaum jemand wird soviel sparen können bzw. wollen, um ohne Rendite auf das notwendigen Rentenkapital zu kommen.

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Steigende Gebühren, fallende Auszahlungen – Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Wer sich fragt, warum Banken Gebühren für bisher kostenfreie Leistungen einführen werden und Preise erhöhen müssen, der findet eine Antwort in diesem Bild. Auch wer sich darüber ärgert, dass die Lebens- und Rentenversicherungen nicht das abwerfen, was vor Jahrzehnten prognostiziert wurde, der kann es sich mit einem Blick auf dieses Bild erklären. Auch die Schlagzeilen über die steigenden Pensionsverpflichtungen bei Konzernen und Mittelständlern können mit einem schnellen Blick nachvollzogen werden.

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US-Staatsanleihen und Währungsabsicherung

Die Rendite zehnjähriger deutscher Staatsanleihen ist negativ. In den USA liegt die vergleichbare Rendite bei 1,5 Prozent. Was liegt da näher, als in das US-Papier zu investieren? Wir betrachten die aktuellen Renditen und erläutern den Effekt der Absicherung von Fremdwährungsrisiken aus der Sicht eines in Euro denkenden Anlegers.

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Deutschland verdient an neuen Schulden – Was bedeutet das?

Erstmals in der Geschichte hat der Staat Deutschland bei der Emission einer zehnjährigen Staatsanleihe eine negative Rendite erzielt. Ein Anleger, der das Papier zum Ausgabepreis erwirbt und bis zur Fälligkeit hält bezahlt also 0,05 Prozent pro Jahr dafür, dass er dem Staat für diesen Zeitraum Geld leihen darf. Die Schlagzeile ist sicherlich spektakulär. Viel wichtiger ist jedoch der Gesamtzusammenhang in dem so etwas stattfindet. Schließlich ist der Zins der wichtigste Preis in einer Volkswirtschaft. Ist er zu niedrig, dann kommt es zu finanziellen Fehlentscheidungen. Erfahren Sie das wichtigste in einem Video (drei Minuten).

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Italien – Notleidende Kredite als Symptom struktureller Herausforderungen

Der Blick auf die volkswirtschaftliche Daten macht deutlich, dass die notleidenden Kredite in Italiens Bankensystem “nur” ein Symptom der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung sind. Ein Bankenrettungsfonds kann daher auch “nur” die Symptome mildern. Für eine wirksame und nachhaltige Ursachenbekämpfung sind allerdings Strukturreformen notwendig. Leider gilt das nicht nur für Italien…