Mittelstandsbotschafter, solvent, Vorsorge

Brexit! Eine Betrachtung aus der Anlegerperspektive

Brexit oder Bremain? In einem kurzen Video-Update werden wir die sachlichen Fakten und die unterschätzte emotionale Komponente der anstehenden Brexit-Entscheidung näher betrachtet. Zudem schauen wir über den Tellerrand der nächsten Woche hinaus und interpretieren die erwarteten Folgen für die wichtigsten Vermögensklassen. Auch aktuell unterschätzte Risiken für die Kapitalmärkte kommen zur Sprache.

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Warum sich gerade heute jeder am Kapitalmarkt engagieren sollte

Für Anleger sieht es ziemlich trostlos aus. Bei kurzfristigen Spareinlagen drohen Strafzinsen und auch Bargeldhaltung wird einem mies gemacht. Solide Staatsanleihen rentieren oft negativ und Unternehmensanleihen werden so gering verzinst, dass sich nicht nur professionelle Marktteilnehmer fragen, ob die Risikoprämie noch dem wirtschaftlichen Ausfallrisiko entspricht. Dennoch: Anhand von Wertpapieren kann jeder Anleger den Grad der Risikostreuung in seiner Vermögensstruktur erhöhen. Trotz aller Eskapaden und Probleme sollte der globale Kapitalmarkt daher als das gesehen werden was er ist: Eine Möglichkeit sein Vermögen global und diversifiziert zu verteilen.

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Juni, Monat der Entscheidungen?!

Der noch junge Monat Juni steckt voller wichtiger Entscheidungen. Jede für sich kann große Auswirkungen auf die Märkte haben. Dabei sind die möglichen Einflüsse nicht ausschließlich negativ. Einige der Entscheidungen haben, je nach Ausgang, durchaus das Potential, die Kapitalmärkte positiv zu beeinflussen. Ein Blick auf historische Durchschnitte ist zwar interessant, aber auch kein Heilsbringer für die Qualität finanzieller Entscheidungen.

solvent, Vorsorge

US-Inflation und Ausblick für das nächste Halbjahr

Die US-Wirtschaft steht allem Anschein nach auf soliden Beinen und könnte im weiteren Verlauf des Jahres positiv überraschen. Die Gesamtstimmung an den Märkten sieht derzeit ganz anders aus. Die Nerven der Anleger sind gespannt, denn im Juni stehen viele wichtige Entscheidungen an: Die Notenbanken tagen erneut und nach den neuesten Daten sind die Chancen einer Zinserhöhung in den USA wieder stark gestiegen. Die Brexit-Abstimmung rückt näher und verbreitet ihrerseits Nervosität unter den Marktteilnehmer.

Allgemein, solvent

So beeinflusst der US-Dollar verschiedene Anlageklassen

Der US-Dollar hat seit Beginn des Jahres 2016 ca. 5 Prozent gegenüber dem Euro verloren und sogar ca. 6 Prozent auf handelsgewichteter Basis. Warum diese Entwicklung erstens nicht so überraschend ist, wie man im ersten Moment annimmt und zweitens die Trendumkehr in vielen Marktbereichen einleiteten kann, stellen wir Ihnen nachfolgend dar.

solvent, Vorsorge

Gold – Hintergründe, Eigenschaften und Praxiseinsatz

Der Goldpreis hat sich seit Beginn des Jahres 2016 um gut 21 Prozent verteuert. Diese Entwicklung geht mit einer deutlich gestiegenen Verunsicherung der Kapitalmarktteilnehmer einher. Angesichts der Überschuldung des globalen Finanzsystems und der politischen Herausforderungen scheint das nicht verwunderlich…

Mittelstandsbotschafter, solvent, Vorsorge

Trendwende an den Börsen der Schwellenländer?

Seit Jahresbeginn haben Aktien aus den Schwellenländern die Nase vorn. Nachdem die Emerging Markets jahrelang nur hinterher liefen, zeigen sie aktuell eine beeindruckende Performance. Als Begründungen für diese Initialzündung werden Faktoren wie die Stabilisierung der Rohstoffpreise, eine US-Dollarschwäche oder die aufkeimende Erholung der chinesischen Wirtschaft ins Feld geführt. Die stattlichen Chancen einer Anlageklasse bringen immer auch entsprechend große Risiken mit sich.

Mittelstandsbotschafter, solvent

Hubschrauber mit EZB Helikopter-Geld in Irland abgestürzt

Um die lahmende Wirtschaft in der Eurozone anzukurbeln, plant die Europäische Zentralbank (EZB), jedem Bürger zehn Prozent seiner durchschnittlichen Einkommensteuerlast der letzten drei Jahre per Direktüberweisung zur Verfügung zu stellen. Weiterhin muss der Empfänger durch Depotauszüge nachweisen, dass er mindestens 25.000 Euro in europäischen Aktien angelegt hat. Kritiker bemängeln, dass hierdurch Besserverdienende und spekulative Sachkapitalisten begünstigt werden.