Politik

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Die Demografie der Unternehmensnachfolge

Wir hören immer wieder, dass viele tausend Unternehmen in den nächsten Jahren ihre Unternehmensnachfolge regeln müssen. Doch was bedeutet das konkret für die regionale Wirtschaft? Am Beispiel einer von der Handelskammer Lübeck auf einer Tagung der KfW vorgestellten...

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Die Welle der Unternehmensnachfolge rollt auf uns zu

Was hat diese Entwicklung mit Ihnen als Unternehmer zu tun? 135.000 Unternehmen stehen laut einer Untersuchung des Instituts für Mittelstandsforschung bis 2018 zur Nachfolge an. Nahezu jede Pressemitteilung des DIHK, der IHKs oder der Handwerkskammern zum Thema Generationswechsel im Mittelstand wartet mit dieser Zahl auf. Die Unternehmensnachfolge ist ohne Zweifel eine der größten zukünftigen Herausforderungen für die von Familienunternehmen geprägte mittelständische Wirtschaft in Deutschland. Denn in den nächsten zwei Dekaden werden die geburtenstärksten Jahrgänge der Bundesrepublik und damit auch viele aktive Unternehmer in den Ruhestand gehen.

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Mittelstandspolitik in Europa: Zu stark auf Kleinstunternehmen fokussiert

Der Mittelstand wird oft als Rückgrat der europäischen Wirtschaft bezeichnet. In Deutschland stellen kleine und mittlere Unternehmen über 60 Prozent der Beschäftigten, 80 Prozent der Auszubildenden und mehr als 99 Prozent aller Wirtschaftseinheiten. In den anderen EU-Ländern sind diese Anteile nicht etwa kleiner, sondern liegen oft sogar noch über den deutschen – allerdings gerade in den südeuropäischen Staaten mit einem größeren Schwergewicht auf Einzelselbstständigen und Kleinunternehmen, während die größeren Mittelständler im industriellen Bereich eine deutsche Spezialität sind.

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In welchen europäischen Ländern die Arbeitnehmer in Firmen was zu sagen haben

Die Arbeitnehmer-Mitsprache an der Spitze von Unternehmen ist in Europa weit verbreitet. Eine aktuelle Analyse zeigt, dass in 18 EU-Staaten Mitbestimmungsregeln existieren. Doch die Unterschiede zwischen den Ländern sind immens.

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“Flüchtlinge sollten für Mangelberufe geschult werden”

Im exklusiven Interview mit dem Creditreform-Magazin spricht der Gründer und Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Familienunternehmen, Professor Brun-Hagen Hennerkes, über die aktuellen Herausforderungen bei der Unternehmensnachfolge, warum die Zahl der Flüchtlinge reduziert werden muss und über das leidige Thema Erbschaftsteuer.

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Flüchtlingskrise als Chance oder Belastung? Wie Banken den Konjunktur-Sonderfaktor “Zuwanderung” einschätzen

Die hohe Anzahl an Flüchtlingen, die Deutschland in den vergangenen Monaten aufgenommen hat, beeinflusst auch die Konjunktur. Sind die Zuwanderer eher Belastung für die öffentlichen Kassen, oder überwiegen die Chancen für den Arbeitsmarkt? Das Creditrefom-Magazin hat die Experten der deutschen Geldinstitute um eine Einschätzung gebeten.

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Negativzins: Was Banken und Kreditkunden bedenken sollten

Als Fachanwalt für Bank-und Kapitalmarktrecht möchte ich in dieser Kolumne klären, inwieweit Kreditkunden von negativen Zinsen profitieren könnten – und was die Fachleute in den Banken über die aktuelle und künftig zu erwartende Rechtsprechung wissen sollten.