Vorsorge

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Anlagenotstand auf den Punkt gebracht

Vor einigen Jahres hieß es: Wenn die Dividendenrendite höher ist als der Zins von sicheren Staatsanleihen, dann muss man Aktien kaufen. Heute sind die Renditen selbst bei High-Yields (also “Junk”/Ramschbonds) nur knapp über der Dividendenrendite. Ein Vergleich, der damals schon hinkte, ist heute also total abstrus.

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Betriebsrente: Wie Mittelständler bestehende Konzepte überarbeiten

Kurz vor Weihnachten hat das Bundeskabinett die Reform der betrieblichen Altersversorgung durchgewunken. Sicher sinnvoll, doch viele Mittelständler benötigen derzeit eher Hilfe bei der Sanierung bestehender Betriebsrentenkonzepte.

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Erfolgreiche Unternehmensnachfolge: Besonnenheit ist Trumpf

Eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge benötigt Zeit und Besonnenheit. Immer mehr Familienunternehmen stehen vor einem außerfamiliären Generationswechel. Worauf ist dabei zu achten? Drei Tipps eines Nachfolgespezialisten.

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Geldanlage 2017 – so sparen Sie richtig

Der Jahresbeginn ist traditionell eine beliebte Zeit, um die Perspektive für die nächsten Monate zu schärfen. Aus der Sicht eines deutsche Sparers ergibt sich eine sehr unschöne Perspektive. Die privaten Haushalte halten 40 Prozent ihres Geldvermögens in kurzfristigen Rücklagen, wie Sparbuch und Tagesgeldkonten. Aber auch bei betrieblichen Anlegern sind die Einlagen bei Banken auf einem hohen Niveau. Dementsprechend wird es zunehmend wichtiger zwischen einer Rücklage für Notfälle und geplante Ausgaben und mittel- bis langfristigen Kapitalanlagen für die Altersvorsorge zu unterscheiden.

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Niedrige Renditen + steigende Inflation = Handlungsbedarf

Zinsen sind der wichtigste Preis einer Volkswirtschaft! Sie haben eine wichtige Lenkungsfunktion. Wird diese beeinträchtigt, dann sind Fehlallokationen von Kapital zu erwarten. Vereinfacht gesprochen führen zu niedrige Zinsen also zu finanziellen Fehlentscheidungen. Die Kombination aus Handlungsdruck und großem Fehlerpotential macht eine vernetzte und individuelle Betrachtung erforderlich.