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Enteignung der Sparer schreitet voran – Handeln Sie überlegt

Gegenüber dem Vorjahresmonat sind die Konsumentenpreise in Deutschland im Februar 2017 voraussichtlich um 2,2 Prozent angestiegen. Für die gesamte Eurozone beträgt der Wert 2 Prozent. Damit wäre das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) von rund zwei Prozent erreicht. Gleichzeitig liegt der Leitzins bei null und deutsche Bundesanleihen zweijähriger Laufzeit rentieren bei minus ein Prozent. Selbst festverzinsliche Wertpapiere geringer Bonität rentieren nach Steuern nur knapp über der Inflationsrate. Was jetzt zu tun ist.

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Anlagenotstand auf den Punkt gebracht

Vor einigen Jahres hieß es: Wenn die Dividendenrendite höher ist als der Zins von sicheren Staatsanleihen, dann muss man Aktien kaufen. Heute sind die Renditen selbst bei High-Yields (also “Junk”/Ramschbonds) nur knapp über der Dividendenrendite. Ein Vergleich, der damals schon hinkte, ist heute also total abstrus.

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Betriebsrente: Wie Mittelständler bestehende Konzepte überarbeiten

Kurz vor Weihnachten hat das Bundeskabinett die Reform der betrieblichen Altersversorgung durchgewunken. Sicher sinnvoll, doch viele Mittelständler benötigen derzeit eher Hilfe bei der Sanierung bestehender Betriebsrentenkonzepte.

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Erfolgreiche Unternehmensnachfolge: Besonnenheit ist Trumpf

Eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge benötigt Zeit und Besonnenheit. Immer mehr Familienunternehmen stehen vor einem außerfamiliären Generationswechel. Worauf ist dabei zu achten? Drei Tipps eines Nachfolgespezialisten.

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Geldanlage 2017 – so sparen Sie richtig

Der Jahresbeginn ist traditionell eine beliebte Zeit, um die Perspektive für die nächsten Monate zu schärfen. Aus der Sicht eines deutsche Sparers ergibt sich eine sehr unschöne Perspektive. Die privaten Haushalte halten 40 Prozent ihres Geldvermögens in kurzfristigen Rücklagen, wie Sparbuch und Tagesgeldkonten. Aber auch bei betrieblichen Anlegern sind die Einlagen bei Banken auf einem hohen Niveau. Dementsprechend wird es zunehmend wichtiger zwischen einer Rücklage für Notfälle und geplante Ausgaben und mittel- bis langfristigen Kapitalanlagen für die Altersvorsorge zu unterscheiden.