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solvent, Vorsorge

Zinswahn im Euro, Allzeithoch bei US-Aktien

Österreich hat Schulden zu einem Zins von 2,1 Prozent und für Laufzeit von 100 Jahren aufgenommen. Der Zinswahn im Euroraum zeigt sich auch an der Rendite für Anleihen von Schuldnern schwächerer Bonität. Gleichzeitig hat der US-Leitindex S&P500 hat am gestrigen Handelstag mal wieder ein neues Allzeithoch erreicht. Anleger sollten sich weder in einen Zinswahn drängen lassen, noch aus Alternativlosigkeit Aktien kaufen. Zuerst sollte der finanzielle Sachverstand geschärft und dann in Ruhe gehandelt werden.

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Das Jobticket

Rund 60 Prozent der Arbeitnehmer pendeln täglich zur Arbeit – jeder Siebte von ihnen nutzt öffentliche Verkehrsmittel, um ans Ziel zu kommen. Die günstigste Fahrkarte ist meist das Job­ticket, gesponsert oder manchmal sogar ganz bezahlt vom Arbeitgeber. Doch Vorsicht: Damit die Mitarbeiter das Gehaltsextra nicht als geldwerten Vorteil versteuern müssen, sind einige Regeln einzuhalten.

solvent, Vorsorge

ifo-Index – Stimmung in der Wirtschaft super, Sparer profitieren nicht

Der aktuelle ifo-Geschäftsklimaindex bestätigt die sehr gute Stimmung in der deutschen Wirtschaft. Allerdings sind die Zinsen für die starke Wirtschaft viel zu niedrig. Das private Geldvermögen leidet unter den niedrigen Zinsen, aber profitiert nicht von der boomenden Wirtschaft. Zudem stellt sich die Frage, ob eine höhere Inflation nicht der Preis für die aktuell sehr rosige Situation sein wird.

Allgemein, Finanzierung, solvent, Vorsorge

Video: Die vermietete Immobilie als Kapitalanlage – Eine Einführung

In Zeiten von Nullzins, Inflationsangst und Anlagenotstand ist die vermietete Immobilie eine beliebte Anlagealternative. Schließlich verbindet sie für viele Menschen die gewünschten Attribute eines Sachwerts wie Inflationsschutz und Werterhalt mit einem laufenden Einkommen. Gleichzeitig werden die Nachteile anderer Sachwerte nicht wahrgenommen. Im Gegensatz zu Aktien, Gold und Rohstoffen werden nämlich die Preisschwankungen nicht wahrgenommen. Auch Renditen werden selten, schon gar nicht vor der Investition, berechnet.

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Kurz erklärt: Verbrauchsstiftungen

Niedrige Zinsen sind für klassische Stif­tungen ein großes Problem. Der Grund: Sie setzen üblicherweise nämlich nur die Erträge aus dem Stiftungskapital für ihre Zwecke ein – und die fallen im historischen Zinstief recht bescheiden aus. „Verbrauchsstiftungen sind in diesem Punkt flexibler“, erklärt Jörg Sauer, Rechtsanwalt und Steuerberater der Prüfungs- und Beratungs­gesellschaft Ebner Stolz, und erläutert die wichtigsten Eckpunkte dieser noch immer unterschätzten Stiftungsvariante.

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Zurück auf Anfang

Mit dem „Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen“ – kurz ESUG – wurde der Fortführung erhaltungswürdiger Unternehmen Vorrang vor einer Zerschlagung zugunsten der Gläubiger eingeräumt. Doch jetzt rächt sich die Streichung der gesetzlichen Steuerfreiheit von Sanierungsgewinnen.

Finanzierung, Mittelstandsbotschafter, solvent

Verhandlungsmacht steigern – Kapitaldienstfähigkeit kennen

Die Berechnung der Kapitaldienstfähigkeit (KDF) stellt für Banken eine wesentliche Entscheidungsgrundlage dar. Für Unternehmen ist die KDF damit ein wesentlicher Bestimmungsfaktor für die eigene Verhandlungsposition gegenüber Kreditgebern.

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Gute Stimmung in der Wirtschaft – Implikationen für Anleger

Die gute Stimmung in der Wirtschaft der Eurozone hat überrascht. Sie ist auf den höchsten Stand seit dem Ausbruch der globalen Finanzkrise gestiegen. Grundsätzlich ist dies ein positives Zeichen. Auch die Arbeitslosenquote zeigt eine positive Entwicklung. Dennoch sollten Anleger keine Reaktion der Notenbank in Form steigender Zinsen erwarten.

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