Altersvorsorge

Mittelstandsbotschafter

Ab welcher Renditeerwartung eines Finanzproduktes „darf“ man von Altersvorsorge sprechen?

Für eine Altersvorsorge sind höhere positive Renditen notwendig, als es viele Finanzprodukte, die man mit diesem Motiv verbindet, aktuell liefern können. Ohne eine Steigerung der Kaufkraft durch Renditen müsste der Anleger soviel sparen, wie er im Rentenalter benötigt. Dies ist in vielen Fällen unrealistisch. Der Beitrag macht das Problem deutlich und zeigt erste Schritte, um den Herausforderungen bei der Altersvorsorge gerecht zu werden.

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Zinsen und Inflation – Update für Anleger

Die Inflation ist leicht gestiegen, gleichzeitig sind die Renditen weiterhin sehr niedrig. Mit vielen Vermögensklassen ist weder Kaufkrafterhalt, noch Altersvorsorge möglich. In diesem kurzen Video beleuchten wir die aktuellen Daten und ziehen Rückschlüsse für Sparer und Anleger.

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Notenbank beharrt auf Nullzins, Anleger sollten besonnen handeln

Der Leitzins für den Euroraum bleibt bei null Prozent. Das Ankaufprogramm für Anleihen in Höhe von monatlich 60 Milliarden Euro wird bis mindestens Mitte Dezember 2017 fortgesetzt. Banken zahlen weiterhin 0,4 Prozent Zinsen für Einlagen, die sie bei der Europäischen Zentralbank (EZB) halten. Die Notenbank geht bei ihrer Geldpolitik „geduldig und beharrlich“ vor. Anleger sollten über die Gründe, die zur Entscheidung der Notenbank führten nicht diskutieren, sondern sich mit den Folgen beschäftigen. Sowohl im Wertpapierdepot, als auch der Altersvorsorge besteht Handlungsbedarf.

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Vorsorge-Spezial (1): bAV auf eigene Faust

Immer mehr Mittelständler nehmen die betriebliche Altersversorgung ihrer Belegschaft in die eigene Hand – nach dem Vorbild von Großkonzernen, die interne Vorsorgelösungen schon seit 170 Jahren nutzen. Unser Praxisbeispiel zeigt, wie Unternehmer die künftige Rente der Mitarbeiter auch im Niedrigzinsumfeld finanzieren.

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Betriebliche Altersversorgung: Warum Unternehmer jetzt abschließen sollten

Auch mehr als eine Dekade nach Einführung des Rechtsanspruchs auf Entgeltumwandlung fristet die betriebliche Altersversorgung in mittelständischen Unternehmen noch immer ein Schattendasein. Vor allem Arbeitgeber unterschätzen deren Vorteile. Ausgerechnet im tiefsten Zinstal könnte das Sparen mithilfe des Chefs nun aber neuen Auftrieb erhalten.

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Reine Chefsache: Altersvorsorge für Geschäftsführern

Riestern ist hier lächerlich, die Basisrente nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Bei der Altersversorgung von Geschäftsführern und erst recht Gesellschafter-Geschäftsführern müssen größere Geschütze aufgefahren werden, damit es nicht zu finanziellen Engpässen nach der aktiven Zeit kommt.