Arbeitsrecht

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Bewerbung: Falsche Angaben und ihre rechtlichen Folgen

Kein Abitur, keine Staatsexamina, keine Tätigkeit als Juristin: Der Fall der Essener Bundestagsabgeordneten Petra Hinz hat nicht nur im politischen Berlin für Aufsehen gesorgt – die Debatte wegen falscher oder übertriebener Angaben im Lebenslauf oder im Bewerbungsgespräch ist wieder in den Vordergrund gerückt. Während dem Bewerber bei manchen Fragen ein zulässiges Recht auf Lüge zusteht und eine gewisse „Schönfärberei“ nicht beanstandet werden kann, kann das bewusste Vortäuschen von wahrheitswidrigen Sachverhalten weitreichende Konsequenzen haben.

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Personenbedingte Kündigung – was Arbeitgeber beachten sollten

Fällt ein Mitarbeiter krankheitsbedingt häufig bis dauerhaft aus oder geht mit seiner Krankheit ein starker Leistungsabfall einher, kann das für Unternehmen eine Belastung bedeuten. Auch wenn der Angestellte keinen Einfluss auf seinen Gesundheitszustand hat, kann der Vorgesetzte prüfen, ob eine personenbedingte Kündigung in Frage kommt. Vorab müssen gesetzliche Vorgaben geprüft werden – doch auch der Fachkräftemangel und die Reputation des Unternehmens sollten bei der Entscheidung berücksichtigt werden.

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Kennen Sie die 5 wichtigsten Fördermittel zur Beschäftigung von Flüchtlingen?

Kennen Sie sich aus mit abh, EQ und MAG? Falls nein, sollten Sie diesen Beitrag nicht verpassen: In Zusammenarbeit mit unserer Mittelstandsbotschafterin für Arbeitsrecht, Anja Branz, stellen wir die fünf wichtigsten Fördermittel vor für alle, die anerkannte Asylbewerber in ihren Unternehmen beschäftigen und qualifizieren möchten.

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Verhaltensbedingte Kündigung – Wenn Mitarbeiter bewusst ihre Pflichten verletzen

Unternehmen haben nicht immer das Glück, dass Arbeitnehmer gleichermaßen zuverlässig sind und ihren Aufgaben ordnungsgemäß nachgehen. Fällt ein Mitarbeiter eher durch bewusstes Fehlverhalten als durch Leistung auf, kann der Vorgesetzte prüfen, ob eine verhaltensbedingte Kündigung in Frage kommt.