Börsenpsychologie

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Warum sich gerade heute jeder am Kapitalmarkt engagieren sollte

Für Anleger sieht es ziemlich trostlos aus. Bei kurzfristigen Spareinlagen drohen Strafzinsen und auch Bargeldhaltung wird einem mies gemacht. Solide Staatsanleihen rentieren oft negativ und Unternehmensanleihen werden so gering verzinst, dass sich nicht nur professionelle Marktteilnehmer fragen, ob die Risikoprämie noch dem wirtschaftlichen Ausfallrisiko entspricht. Dennoch: Anhand von Wertpapieren kann jeder Anleger den Grad der Risikostreuung in seiner Vermögensstruktur erhöhen. Trotz aller Eskapaden und Probleme sollte der globale Kapitalmarkt daher als das gesehen werden was er ist: Eine Möglichkeit sein Vermögen global und diversifiziert zu verteilen.

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Börsenpsychologie: Kennen Sie den Hass-Mail-Indikator?

Dass für den weiteren Verlauf von DAX & Co. die Stimmung der Anleger eine große Rolle, ist unbestritten und befeuert seit Jahrzehnten das wissenschaftliche Feld der Börsenpsychologie. Schon Börsenguru André Kostolany wusste: Zehn Prozent der Börse sind Fakten, der Rest Psychologie. Und dazu gehören auch Hass-Mails, gerichtet an andersdenkende Marktanalysten, die Anleger durchaus als Indikator nutzen könnten.