Börse

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Notenbank beharrt auf Nullzins, Anleger sollten besonnen handeln

Der Leitzins für den Euroraum bleibt bei null Prozent. Das Ankaufprogramm für Anleihen in Höhe von monatlich 60 Milliarden Euro wird bis mindestens Mitte Dezember 2017 fortgesetzt. Banken zahlen weiterhin 0,4 Prozent Zinsen für Einlagen, die sie bei der Europäischen Zentralbank (EZB) halten. Die Notenbank geht bei ihrer Geldpolitik „geduldig und beharrlich“ vor. Anleger sollten über die Gründe, die zur Entscheidung der Notenbank führten nicht diskutieren, sondern sich mit den Folgen beschäftigen. Sowohl im Wertpapierdepot, als auch der Altersvorsorge besteht Handlungsbedarf.

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Frankreich hat gewählt – Marktreaktionen und Interpretationen

Die Kapitalmarktteilnehmer haben befürchtet, dass es im zweiten Wahlgang nur die Wahl zwischen zwei europa- und eurokritischen Parteien geben könnte. Dementsprechend war im Vorfeld eine defensive Haltung angesagt. Da nun Emmanuel Macron sehr große Chancen auf das Amt...

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US-Wertpapierkredite auf Rekordhoch – Und nun?

Die US-Wertpapierkredite haben einen neuen Höchststand erreicht. Sollten sich Anleger deswegen Sorgen machen? Die Inflationsrate ist im März in Deutschland gefallen. Können Anleger deswegen sorglos sein? Zudem schauen wir auf die zunehmende Divergenz zwischen den Stimmungsumfragen und den harten wirtschaftlichen Daten in den USA.

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Jetzt in Aktien investieren? Das sollten Sie zuvor unbedingt lesen!

Die Inflationsraten steigen und die Zinsen sind weiter niedrig. Die vermeintliche Lösung dieses Problems erscheint daher die Investition in den Aktienmarkt. Denn der steigende Preis am Aktienmarkt kann die fehlenden Zinsen ersetzen, so zumindest die sehr vereinfachte Vorstellung vieler Anleger. Der nachfolgende Beitrag soll einige grundlegende Funktionsweisen des Aktienmarktes aufzeigen. Dies soll Anlegern, die vielleicht gerade darüber nachdenken, in den Aktienmarkt zu investieren oder ihre Aktienquote zu erhöhen, ein besseres Verständnis vermitteln.

Mittelstandsbotschafter, solvent, Vorsorge

Enteignung der Sparer schreitet voran – Handeln Sie überlegt

Gegenüber dem Vorjahresmonat sind die Konsumentenpreise in Deutschland im Februar 2017 voraussichtlich um 2,2 Prozent angestiegen. Für die gesamte Eurozone beträgt der Wert 2 Prozent. Damit wäre das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) von rund zwei Prozent erreicht. Gleichzeitig liegt der Leitzins bei null und deutsche Bundesanleihen zweijähriger Laufzeit rentieren bei minus ein Prozent. Selbst festverzinsliche Wertpapiere geringer Bonität rentieren nach Steuern nur knapp über der Inflationsrate. Was jetzt zu tun ist.

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Rekordjagd beim DAX – Einordnung für Anleger

12.000 Punkte im DAX. Und nun? In diesem Video schauen wir kurz auf die Stimmung bei den deutschen Unternehmen und die Parallelen zu den Aktienkursen. Da ein Indexstand wenig aussagt betrachten wir die Bewertungen im langfristigen Kontext. Ein Blick auf die Dividendenrendite im DAX darf natürlich nicht fehlen. Abschließend wird die Brücke von den Marktbewegungen zum eigenen Depot geschlagen.

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Dollar und US-Zinsen steigen: Was das für Anleger mittelfristig bedeutet

Die US-Notenbank befindet sich derzeit als einzige große Zentralbank in einem Prozess der Straffung der Geldpolitik. Im Gegensatz dazu hat die Europäische Zentralbank (EZB) erst vor wenigen Tagen erklärt, dass die Geldpolitik weiterhin sehr expansiv bleiben wird. Die durch die unterschiedlichen Zinsen entstehenden Ungleichgewichte sorgen für weitreichende Folgen. Die Sektorrotation innerhalb des Aktienmarktes, eine hohe Anfälligkeit von Anleiheindices und eine anziehende Inflationsrate bieten vielfältigen Handlungsbedarf für Anleger.

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Aktien im Höhenflug – Politische Risiken auch

Die globalen Aktienmärkte zeigen sich angesichts der vielerorts politisch heiklen Situation in erstaunlich guter Verfassung. Anhand des wirtschaftlichen Überraschungsindex‘ ist gut zu erkennen, dass die Aktienmarktrallye der letzten Handelstage nicht ohne fundamentale Grundlage zustande kommt. Doch die zunehmenden Risiken auf politischer Ebene werden auch im nächsten Jahr immer wieder für Aufregung an den Märkten sorgen.