Inflationscheck

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Vermögensklassen im Inflationscheck

Gegenüber dem Vorjahresmonat wird für Juli 2017 ein Anstieg der Konsumentenpreise in Deutschland in Höhe von 1,7 Prozent erwartet. Damit liegt der Wert weiterhin unter dem Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB). Trotzdem wird mit zinsbasierten Vermögensklassen kein realer Vermögenserhalt erreicht. Auch die Altersvorsorge ist von dieser Situation massiv betroffen. Das Risiko finanzieller Fehlentscheidungen bleibt auf einem hohen Niveau.

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Video: Kompaktes Anlegerwissen zur Inflation in 15 Minuten

Die offizielle Inflationsrate hat das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) erreicht. Warum Anleger dennoch nicht auf eine nachhaltige Zinswende warten sollten, und warum der Blick auf die Kerninflationsrate wichtig ist, erfahren Sie in diesem Video. Weiterhin wird die gefährliche Wirkungskette von zu niedrigen Zinsen und daraus resultierenden Problemstellungen dargestellt.

Mittelstandsbotschafter, solvent, Vorsorge

Enteignung der Sparer schreitet voran – Handeln Sie überlegt

Gegenüber dem Vorjahresmonat sind die Konsumentenpreise in Deutschland im Februar 2017 voraussichtlich um 2,2 Prozent angestiegen. Für die gesamte Eurozone beträgt der Wert 2 Prozent. Damit wäre das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) von rund zwei Prozent erreicht. Gleichzeitig liegt der Leitzins bei null und deutsche Bundesanleihen zweijähriger Laufzeit rentieren bei minus ein Prozent. Selbst festverzinsliche Wertpapiere geringer Bonität rentieren nach Steuern nur knapp über der Inflationsrate. Was jetzt zu tun ist.

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Zinsen und Renditen – Trübe Perspektiven und Fehlerpotential

„Je länger niedrige Zinsen andauern, umso mehr bestehen für die Marktteilnehmer Anreize, erhöhte Risiken einzugehen. Das könnte zu einer Gefahr für die Stabilität des Finanzsystems werden. Diesen Herausforderungen müssen wir begegnen“, so klingt es von Seiten der Deutschen Bundesbank. Wir schauen uns die Situation aus der Perspektive eines Anlegers genauer an.