US-Dollar

solvent, Vorsorge

Dollar und US-Zinsen steigen: Was das für Anleger mittelfristig bedeutet

Die US-Notenbank befindet sich derzeit als einzige große Zentralbank in einem Prozess der Straffung der Geldpolitik. Im Gegensatz dazu hat die Europäische Zentralbank (EZB) erst vor wenigen Tagen erklärt, dass die Geldpolitik weiterhin sehr expansiv bleiben wird. Die durch die unterschiedlichen Zinsen entstehenden Ungleichgewichte sorgen für weitreichende Folgen. Die Sektorrotation innerhalb des Aktienmarktes, eine hohe Anfälligkeit von Anleiheindices und eine anziehende Inflationsrate bieten vielfältigen Handlungsbedarf für Anleger.

Allgemein, solvent

So beeinflusst der US-Dollar verschiedene Anlageklassen

Der US-Dollar hat seit Beginn des Jahres 2016 ca. 5 Prozent gegenüber dem Euro verloren und sogar ca. 6 Prozent auf handelsgewichteter Basis. Warum diese Entwicklung erstens nicht so überraschend ist, wie man im ersten Moment annimmt und zweitens die Trendumkehr in vielen Marktbereichen einleiteten kann, stellen wir Ihnen nachfolgend dar.