Hard- & Software, vernetzt

Zehn Kriterien für einen guten virtuellen Datenraum

Die Software-Initiative Deutschland e.V. (SID) hat hat in Zusammenarbeit mit dem SaaS-Spezialisten DRS (Data Room Services) zehn Kritierien ermittelt, die entscheidend für gute Datenräume sind. Der wichtigste Punkt dabei ist, das es die Möglichkeit gibt, gleichzeitig große Dokumentmengen hochzuladen. Dafür sollten, je nach Internetgeschwindigkeit, zehn Minuten ausreichen. Außerdem sollten virtuelle Datenräume in der Lage sein, Dokumente in Echtzeit anzuzeigen. Das gilt auch für umfangreiche Dokumente wie zum Beispiel Baupläne.

Ein weiterer relevanter Punkt ist laut SID und DRS eine gute Rechteverwaltung. Das ist speziell bei Due-Diligence-Prüfungen wichtig. So kann eine Rechteverwaltung etwa festlegen, wer Einsicht in Dokumente hat oder wer sie auch ausdrucken und speichern darf. Dabei ist dann auch von Bedeutung, dass der Datenraum alle Schritte dokumentieren kann. “Transaktionen enden oftmals im Schiedsgericht und ein Nachweis der tatsächlichen Datenrauminhalte und -aktivitäten ist dann unerlässlich. Daher müssen sämtliche Bewegungen im Datenraum vollständig dokumentiert und leicht abrufbar sein”, so Jan Hoffmeister von DRS.

Virtuelle Datenräume werden immer wichtiger

Die Bedeutung virtueller Datenräume wird immer größer, betonen SID und DRS. Sie arbeiten im Expertenkreis “Virtueller Datenraum” zusammen, um geschäftskritische Transaktionen wie gewerbliche Immobilienverkäufe, Mergers & Acquisitions (M&A) oder Börsengänge mit Hilfe von virtuellen Datenräumen sicherer und transparenter zu gestalten. Das gesamte Whitepaper mit allen zehn Punkten können Interessierte hier anfordern. (nd)

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