Marcus Schulz von Arval Germany ist Mittelstandsbotschafter beim Creditreform-Magazin. © ArvalMarcus Schulz von Arval Germany ist Mittelstandsbotschafter beim Creditreform-Magazin. © Arval

    erfolgreich, Fuhrpark, Märkte & Branchen, Mittelstandsbotschafter, Strategie

    Über den FC Bayern München und heterogene Zielgruppen

    Jüngst siegte der FC Bayern München mit 3:2 gegen Barcelona im Halbfinale der Champions League. Auch wenn sich damit der „Traum von München“ nicht erfüllt hat, sind die Aufgaben mit Spielern wie Manuel Neuer im Tor, Philipp Lahm in der Verteidigung, Thiago Alcântara im Mittelfeld und Thomas Müller im Sturm zumindest theoretisch klar verteilt. In den deutschen Unternehmen ist das dagegen oft nicht der Fall. Wer kümmert sich beispielsweise darum, wenn der Vertriebsleiter ein neues Firmenauto haben möchte, und wer realisiert die Umweltschutzziele für die Flotte aus der Dienstwagenrichtlinie?

    Das Problem bei der Flottenverwaltung ist, dass – anders als auf dem Fußballfeld – die Zuständigkeiten in den Unternehmen nicht immer klar geregelt sind. In großen Betrieben gibt es zum Beispiel Fuhrparkverantwortliche, die in Vollzeit die Betreuung der Unternehmensflotte übernehmen – Bereiche wie HR und Finanzen mischen aber mit. In kleinen und mittelständischen Betrieben ist oftmals das Office Management bzw. die Verwaltung damit betraut. Die Zielgruppe für Anbieter von Full-Service-Leasing ist also stark heterogen – das wiederum ist eine Herausforderung und Chance zugleich.

    Für Unternehmen mit einer heterogenen Zielgruppe wie uns gilt es, die unterschiedlichen Adressaten bei der Produktentwicklung entsprechend zu berücksichtigen. Um allen Verantwortlichen innovative Serviceleistungen zu bieten, unterstützen wir beispielsweise mit unseren Produkten unterschiedliche Zielgruppen: Für die Kommunikation mit Fuhrparkmanagern und Dienstwagenfahrern haben wir etwa intelligente Tools wie „Arval Driver Solutions“ und „Arval Smart Experience“ entwickelt. So können wir ganz unterschiedliche Bedürfnisse bedienen und eine neue Dimension der Kundenbeziehung aufbauen. Das ist wichtig, denn ähnlich wie Fußball sind Firmenautos ein sehr emotionales Thema. Zudem hat auch das Produkt „Fußball“, wenn man genauer hinsieht, eine ziemlich heterogene Zielgruppe: Man muss Fans, Sponsoren und den Trainer gleichermaßen begeistern – die Zuständigkeiten auf dem Platz sind dabei aber immer klar verteilt.


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