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entspannt, Gesundheit

»Bedrohung Krebs – und was wir dagegen tun können! «

Jeder Dritte von uns wird an Krebs sterben – Tendenz stark steigend. Die Zahl der Krebs- Neuerkrankungen soll sich bis ins Jahr 2030 sogar noch verdoppeln. Die Schulmedizin steht diesem Problem oft hilflos gegenüber, trotz immer teurerer Therapien.

Die Krebstherapie macht Fortschritte. Nur leider vor allem bei der Reduktion der durch die Therapien selbst erzeugten Nebenwirkungen. Dabei gibt es eine sehr einfache Lösung. Krebszellen benötigen zum Wachstum zwingend Kohlenhydrat (Zucker), gesunde Zellen jedoch nicht. Diesen ganz entscheidenden Unterschied hat der Nobelpreisträger Otto Warburg bereits in den 1930er-Jahren herausgefunden. Therapeutisch wurde seine Erkenntnis jedoch nie umgesetzt. Diagnostisch schon: Will man bei einem Krebspatienten Metastasen nachweisen, dann erhält er eine Infusion mit einer markierten Zuckerlösung. Schon nach 20 bis 30 Minuten kann man dann in der Szintigrafie eventuell vorhandene Metastasen lokalisieren – eben weil Krebszellen von Kohlenhydraten leben und diese anziehen wie ein Magnet, 200-fach stärker als gesunde Zellen.

Wider die Lehrmeinung

Wie wäre es, wenn man dieses diagnostisch eingesetzte Wissen auch therapeutisch nutzen würde, indem man Krebspatienten bis zur Heilung streng kohlenhydratfrei ernährt? Laut Lehrmeinung des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg wäre das grundfalsch. Offiziell sollte man gerade bei einer Krebserkrankung viel energiereiches Kohlenhydrat zuführen – sprich den Krebs optimal ernähren. Ein Krebspatient sollte also genau so weiteressen wie zuvor.

Meine Patienten behandele ich anders – mit größtem Erfolg. Ein Beispiel: Eine junge schwangere Frau erhielt im vierten Monat die Diagnose Brustkrebs. Sie wollte weder abtreiben noch sich einer Chemotherapie unterziehen. Meine Patientin hat aber sofort und radikal die Ernährung umgestellt – und den Krebs ohne Kohlenhydrat ausgehungert. Wie gesagt: Gesunde Zellen benötigen keine Kohlenhydrate, auch in der Schwangerschaft nicht. Nun ist sie glückliche Mutter eines gesunden Kindes, der Krebs ist verschwunden und die Tumormarker sind unauffällig.

Ein Pilot mit Nierentumor und mehr als 20 Metastasen ließ sich zwar die kranke Niere entfernen, verweigerte dann aber die von seinem Onkologen vorgeschriebene Chemotherapie. Selbst mit dieser empfohlenen Therapie überlebt nur einer von 20 Patienten die nächsten fünf Jahre. Statt Chemo stellte er die Ernährung um. Bei der Kontrolle zeigte sich – nichts. Alle Metastasen waren weg. Auch die nächste und übernächste Kontrolle waren unauffällig.

Ketogene Ernährung wirkt

Meinen Patienten rate ich, ihren behandelnden Onkologen nichts von unserer zusätzlichen (oder auch ausschließlichen) Behandlung zu erzählen. Denn dann würden sie unter Druck gesetzt, verunsichert und ihr „unvernünftiges Verhalten“ kritisiert. Die Schulmedizin galoppiert immer noch weiter in die falsche Richtung. Dabei kann die sogenannte ketogene Ernährung – sprich der völlige Verzicht auf Kohlenhydrat – sogar Tumorstammzellen aushungern, die sonst resistent gegen jede Chemo und Bestrahlung sind.

Darum rate ich meinen gesunden Patienten, jedes Jahr für sechs bis acht Wochen die ketogene Ernährung wie eine Kur durchzuführen, um den Körper regelmäßig auf „Werkseinstellung“ zurückzusetzen. Das hungert potenziell vorhandene Krebszellen aus, noch bevor man sie nachweisen kann – und hat für die Personen selbst überhaupt nichts mit Hungern zu tun. Fisch, Geflügel, Fleisch, Eier, Gemüse, Salate, Nüsse und gute Öle darf man beliebig verspeisen. Achtung: Nur wenn im Urin nach vier bis sechs Tagen Ketonkörper nachweisbar sind, macht man es richtig. Entsprechende Teststicks gibt es in jeder Apotheke. Wer es genauer wissen möchte: Soeben ist mein neues Buch „Schutz vor Krebs“ erschienen. Lesenswert für alle Krebspatienten und für jeden, der es nicht werden möchte.


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Kommentare

  1. Nach allem, was ich selber zum Thema Krebs in den letzten Jahren recherchiert und geforscht habe, würde ich diesen Artikel voll und ganz unterschreiben. In dem Zusammenhang ist die seit 40 Jahren verbreitete Ernährungspyramide (jetzt ein Ringdiagramm) grotesk falsch!
    Was ich als Ergänzung noch hinzufügen würde: Regelmäßge Bewegung! Sauerstoff in den Körper bringen und dafür sorgen, dass der gesamte Organismus immer wieder sprichwörtlich durchatmen kann.

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