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Videoupdate: EZB Zinsentscheidung und Einordnung für Anleger

Der wichtigste Preis einer Volkswirtschaft ist der Zins. In der heutigen Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) wurde kommuniziert, dass der Leitzins bis mindestens Sommer 2019 bei null Prozent liegen wird. Die Nachteile der Verteilung des deutschen Geldvermögens auf zinsbasierte Vermögensklassen mit negativer Realverzinsung werden sehr deutlich. Zudem wird Anhand der Rendite von Anleihen dargestellt, dass mit sicheren Anlagen kein Kaufkrafterhalt möglich ist und die Schieflage der zinsbasierten Altersvorsorge verstärkt wird. Für Sparer und Anleger besteht großer Handlungsbedarf.

Mittelstandsbotschafter

Keine Hoffnung auf steigende Zinsen

Angesichts der zuletzt schwachen Konjunkturdaten schreckt die EZB vor einem Ausstieg, der vor allem in Deutschland umstrittenen, Anleihekäufe zurück. Sollte das Wirtschaftswachstum abnehmen, dürfte die angestrebte Kurswende der europäischen Geldpolitik schwierig werden. Das Zinsniveau sollte keinesfalls zu unüberlegen Anlageentscheidungen führen. Sinnvollerweise sollte die aktuelle Phase für den kritischen Umgang mit der eigenen Vermögensstruktur genutzt werden.

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Ab welcher Renditeerwartung eines Finanzproduktes „darf“ man von Altersvorsorge sprechen?

Für eine Altersvorsorge sind höhere positive Renditen notwendig, als es viele Finanzprodukte, die man mit diesem Motiv verbindet, aktuell liefern können. Ohne eine Steigerung der Kaufkraft durch Renditen müsste der Anleger soviel sparen, wie er im Rentenalter benötigt. Dies ist in vielen Fällen unrealistisch. Der Beitrag macht das Problem deutlich und zeigt erste Schritte, um den Herausforderungen bei der Altersvorsorge gerecht zu werden.

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Zinsen, Inflation und Handlungsbedarf

Die Inflation beträgt 1,6 Prozent und fünfjährige Bundesanleihen rentieren bei Null Prozent. Der Kaufkraftverlust beträgt demnach 160 Euro pro 10.000 Euro Kapital. Auch wenn der Begriff der „Zinswende“ jüngst häufiger zu lesen war stellt sich doch die Frage, ob und wie hoch die Zinsen steigen können. Denn die globale Verschuldung, das große Angebot an Sparkapital und politische Unsicherheiten sind strukturell intakte Trends, die den Rahmen für nachhaltig steigende Zinsen sehr eng machen.

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Zinsen und Inflation – Update für Anleger

Die Inflation ist leicht gestiegen, gleichzeitig sind die Renditen weiterhin sehr niedrig. Mit vielen Vermögensklassen ist weder Kaufkrafterhalt, noch Altersvorsorge möglich. In diesem kurzen Video beleuchten wir die aktuellen Daten und ziehen Rückschlüsse für Sparer und Anleger.

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Allzeithoch im DAX, negative Renditen bei Staatsanleihen

Der deutsche Leitindex DAX30 hat jüngst zum ersten Mal in seiner Geschichte die Marke von 13.000 Punkte überschritten. Gleichzeitig weisen kurz laufende deutsche Staatsanleihen eine negative Verzinsung auf. Zu diesem Preis der Sicherheit kommt noch der Kaufkraftverlust durch Inflation. Jedoch sollte man sich davor hüten von gleichbleibend niedrigen Zinsen auf stabile oder konstant steigende Vermögenspreise zu schließen.

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Steigende Unsicherheit in Spanien – Was sollten Anleger tun?

Der Disput zwischen Katalonien und der spanischen Zentralregierung kühlt nicht ab, sondern heizt sich weiter auf. Der eine oder andere Anleger hat sofort das nächste „BREXIT“ Event und dessen mögliche Folgen vor Augen. Aktuell gehen die Kapitalmärkte noch relativ entspannt mit der Situation um. Gleichzeitig liegt die Antwort auf die steigende Verunsicherung auf der Hand…

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Inflation stabilisiert sich – Wendepunkt der Geldpolitik?

Gegenüber dem Vorjahresmonat wird für September 2017 ein Anstieg der Konsumentenpreise in Deutschland in Höhe von 1,8 Prozent erwartet. Aktuell rentieren nicht einmal mehr Anleihen mit schwächerer Bonität oberhalb der Inflationsrate. Die Zukunft wird zeigen, ob dies die Spitze des Anlagenotstands darstellte. Der Handlungsbedarf für Anleger ist aktuell hoch.