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„An klaren Wintertagen sind Jogger leistungsfähiger als im Sommer“, sagt Klaus Möhlendick von der Barmer GEK. Damit auch alles glatt läuft, hat er die passenden Wintertipps für Jogger parat.

 

Kaltstart vermeiden. Gemächlich loslaufen und das Tempo langsam, aber kontinuierlich anziehen.

Zwiebellook anlegen. Mehrere Schichten dünner Laufkleidung sorgen dafür, dass der Schweiß von innen nach außen geleitet wird.

Kopf bedecken. Stirnband oder Mütze sind ein Muss, da die Körperwärme zum Großteil über den Kopf abgegeben wird.

Profil zeigen. Bei Schnee, Matsch und Schlamm ist ein gutes Sohlenprofil unverzichtbar – egal wo man unterwegs ist.

Socken auswählen. Die Laufsocken sollten die Achillessehnen bedecken, da sonst das Verletzungsrisiko steigt.

Trinken nicht vergessen. Vorab reichlich Flüssigkeit zuführen und ab einer Laufzeit von 45 Minuten alle 20 Minuten etwa 200 Milliliter trinken.

Richtig atmen. Durch die Nase ein- und den Mund ausatmen, das schützt vor Halsschmerzen und Heiserkeit.

Dehnübungen verlegen. Diese lieber nach dem Laufen und drinnen absolvieren.