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Creditreform
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Mangelnde Zusammenarbeit belastet harte Kennzahlen
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Mangelnde Zusammenarbeit belastet harte Kennzahlen

Kaffeeküche und Kantine stehen während der Pandemie für den zwanglosen Informationsaustausch nicht zur Verfügung. Es ist mehr als ein weicher Faktor, der fehlt. Denn dass diese Lücke auf digitalem Weg bislang nicht geschlossen werden kann, hat Auswirkungen auf Effizienz und Kosten vieler Unternehmen.

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Keep it simple: So sichern Sie die Lieferkette ab
Supply Chain

Keep it simple: So sichern Sie die Lieferkette ab

Die Supply Chain sorgt in den Vorstandsetagen der produzierenden Unternehmen immer wieder für Kopfschmerzen. Aktuell leiden zum Beispiel die Automobilhersteller unter massiven Nachschubproblemen bei Chips. Und je komplexer die Produktion ist, desto gravierender sind die Auswirkungen der Lieferketten-Probleme. Wie sich Unternehmen gegen externe Schocks wappnen.

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Zwischen allmächtigem Staat und überforderten Verwaltungen
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Zwischen allmächtigem Staat und überforderten Verwaltungen

Die Corona-Krise hat den Ruf nach einem machtvollen Staat, der in der Impfstoffbeschaffung und Impfstoffverteilung wie in der Gewährung von Unternehmenshilfen schnell und unbürokratisch handelt, lauter werden lassen. Gleichzeitig sind die Verwaltungen vielerorts überfordert.

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Kreditablehnungen: Banken wollen Gründe benennen
Mittelstandsbotschafter

Kreditablehnungen: Banken wollen Gründe benennen

Ein abgelehnter Kreditantrag ist eine Enttäuschung. Doch darin kann auch eine Chance liegen – nämlich dann, wenn die Bank die Ablehnung begründet und erläutert. Darauf haben Unternehmen einen Anspruch.

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Schuldenbremse braucht nach der Corona-Krise eine Reform

Die inflexiblen Regeln der Schuldenbremse haben bereits in der zurückliegenden Dekade zu sehr niedrigen öffentlichen Investitionen geführt. Nach der Corona-Krise ist eine Überarbeitung dringend notwendig, um Investitionsspielräume zu schaffen und die Niedrigzinsen für deutsche Staatsschulden effizient zu nutzen.

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Der Corona-Katalysator: In Szenarien denken lernen

Die Verwerfungen des ersten Lockdowns konnte die deutsche Industrie dank vorhandener Auftrags- und Lagerbestände noch recht gut ausgleichen. Für 2021 steht diese Reserve vielerorts nicht mehr zur Verfügung. Die Folge: Zahlreiche Unternehmen kämpfen derzeit mit einer validen Planung für das kommende Jahr. Die Aufstellung eines klassischen Budgets ist in diesen Zeiten nicht das passende Werkzeug. Die sinnvolle Alternative: Szenario-Denken.

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Digitalisierung bleibt Hoffnungsträger Nummer eins
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Digitalisierung bleibt Hoffnungsträger Nummer eins

Die Industrieproduktion hat sich aus dem Würgegriff der Corona-Pandemie befreien können. Noch ungeklärt ist jedoch die Frage, ob die Konjunkturerholung U- oder V-förmig ausfallen wird. Sicher ist hingegen: Unternehmen mit einem hohen digitalen Reifegrad überstehen diese turbulenten Zeiten besser und sind zudem optimal für den Aufschwung vorbereitet.

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Corona-Folgen: Bankensektor im Fokus
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Corona-Folgen: Bankensektor im Fokus

Im Mittelpunkt der wirtschaftspolitischen Auswirkungen der Corona-Pandemie steht bisher die Realwirtschaft. Eine drohende Insolvenzwelle könnte auch den Finanzsektor gefährden. Die Gefahren sind aber kontrollierbar.

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Das Konjunkturpaket setzt richtige Akzente
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Das Konjunkturpaket setzt richtige Akzente

Die Corona-Krise hat einen kräftigen, historisch einmaligen Einbruch der gesamtwirtschaftlichen Leistung ausgelöst. Die Erholung bleibt angesichts der andauernden globalen Einschränkungen fragil. Das Konjunkturprogramm der Bundesregierung im Umfang von 130 Milliarden Euro ist deshalb notwendig und setzt die richtigen Akzente.

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Virtuell einarbeiten: Was beim Onboarding jetzt wichtig ist
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Virtuell einarbeiten: Was beim Onboarding jetzt wichtig ist

Coronakrise – auch das dürfte Weltpremiere sein: Wer aktuell seinen Job antritt, darf vielfach gar nicht ins Büro kommen, sondern beginnt auf dem heimischen Sofa im Home Office. Das stellt Unternehmen vor eine besondere Herausforderung beim sogenannten Onboarding. Es kann aber auch eine Chance sein, den Einarbeitungsprozess neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter endlich zu professionalisieren. Acht Tipps, wie Unternehmen jetzt vorgehen sollten.