Vorsorge

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Videoupdate: EZB Zinsentscheidung und Einordnung für Anleger

Der wichtigste Preis einer Volkswirtschaft ist der Zins. In der heutigen Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) wurde kommuniziert, dass der Leitzins bis mindestens Sommer 2019 bei null Prozent liegen wird. Die Nachteile der Verteilung des deutschen Geldvermögens auf zinsbasierte Vermögensklassen mit negativer Realverzinsung werden sehr deutlich. Zudem wird Anhand der Rendite von Anleihen dargestellt, dass mit sicheren Anlagen kein Kaufkrafterhalt möglich ist und die Schieflage der zinsbasierten Altersvorsorge verstärkt wird. Für Sparer und Anleger besteht großer Handlungsbedarf.

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Maßgeschneidert von der Stange

Alter, Krankheit, Pflege, Berufs-, Geschäfts- und allgemeine Lebensrisiken. Der Sozialstaat deckt einiges ab, doch bei weitem nicht alles. Die Notwendigkeit eigener Vorsorge, oft über Versicherungen, wird auch künftig größer. Drei exemplarische Fälle dokumentieren, dass eigene Initiative nötig ist, lange bevor ein Ereignis eintritt.

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Zinsen und Inflation – Update für Anleger

Die Inflation ist leicht gestiegen, gleichzeitig sind die Renditen weiterhin sehr niedrig. Mit vielen Vermögensklassen ist weder Kaufkrafterhalt, noch Altersvorsorge möglich. In diesem kurzen Video beleuchten wir die aktuellen Daten und ziehen Rückschlüsse für Sparer und Anleger.

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Wie finden Sie einen seriösen Berater für den Unternehmensverkauf?

Die auf uns zurollende Welle der Unternehmensnachfolge lässt viele Geschäftsmacher ein lukratives Geschäft wittern. In unseren Beratungsgesprächen mit Unternehmern hören wir regelmäßig von unseriösen Kontaktaufnahmen.  Mein Kollege Ingo Claus hat aufgeschrieben,...

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Allzeithoch im DAX, negative Renditen bei Staatsanleihen

Der deutsche Leitindex DAX30 hat jüngst zum ersten Mal in seiner Geschichte die Marke von 13.000 Punkte überschritten. Gleichzeitig weisen kurz laufende deutsche Staatsanleihen eine negative Verzinsung auf. Zu diesem Preis der Sicherheit kommt noch der Kaufkraftverlust durch Inflation. Jedoch sollte man sich davor hüten von gleichbleibend niedrigen Zinsen auf stabile oder konstant steigende Vermögenspreise zu schließen.

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Steigende Unsicherheit in Spanien – Was sollten Anleger tun?

Der Disput zwischen Katalonien und der spanischen Zentralregierung kühlt nicht ab, sondern heizt sich weiter auf. Der eine oder andere Anleger hat sofort das nächste „BREXIT“ Event und dessen mögliche Folgen vor Augen. Aktuell gehen die Kapitalmärkte noch relativ entspannt mit der Situation um. Gleichzeitig liegt die Antwort auf die steigende Verunsicherung auf der Hand…