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Vorsorge-Spezial (1): bAV auf eigene Faust

Immer mehr Mittelständler nehmen die betriebliche Altersversorgung ihrer Belegschaft in die eigene Hand – nach dem Vorbild von Großkonzernen, die interne Vorsorgelösungen schon seit 170 Jahren nutzen. Unser Praxisbeispiel zeigt, wie Unternehmer die künftige Rente der Mitarbeiter auch im Niedrigzinsumfeld finanzieren.

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Versorgungswerk: Chef und Mitarbeiter profitieren

Die Vor- und Nachteile eines eigenen Versorgungswerks für Mittelständler haben wir Ihnen <> vorgestellt. In jenem Beitrag finden Sie auch eine Tabelle mit der künftig zu erwartenden Monatsrente zweier Mitarbeiter unterschiedlicher Altersstufen, deren Betrieb Vorsorgebeiträge in ein Versorgungswerk einzahlt. Ergänzend hierzu lesen Sie in hier, wie auch Mitarbeiter im Alter von 24, 32, 36, 40, 44, 46, 48 oder 52 Jahren vom Versorgungswerk profitieren.

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Betriebliche Altersversorgung: Warum Unternehmer jetzt abschließen sollten

Auch mehr als eine Dekade nach Einführung des Rechtsanspruchs auf Entgeltumwandlung fristet die betriebliche Altersversorgung in mittelständischen Unternehmen noch immer ein Schattendasein. Vor allem Arbeitgeber unterschätzen deren Vorteile. Ausgerechnet im tiefsten Zinstal könnte das Sparen mithilfe des Chefs nun aber neuen Auftrieb erhalten.

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Betriebliche Altersversorgung: Warum nur wenige Arbeitnehmer die bAV nutzen

Eine Rente vom Chef ist angesichts wachsender Altersarmut für viele Arbeitnehmer eine beruhigende Option – umso verwunderlicher ist, dass die betriebliche Altersversorgung (bAV) noch zu selten genutzt wird. Insbesondere Geringverdiener und Teilzeitbeschäftigte würden von ihr profitieren – so die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung.