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Videoupdate: EZB Zinsentscheidung und Einordnung für Anleger

Der wichtigste Preis einer Volkswirtschaft ist der Zins. In der heutigen Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) wurde kommuniziert, dass der Leitzins bis mindestens Sommer 2019 bei null Prozent liegen wird. Die Nachteile der Verteilung des deutschen Geldvermögens auf zinsbasierte Vermögensklassen mit negativer Realverzinsung werden sehr deutlich. Zudem wird Anhand der Rendite von Anleihen dargestellt, dass mit sicheren Anlagen kein Kaufkrafterhalt möglich ist und die Schieflage der zinsbasierten Altersvorsorge verstärkt wird. Für Sparer und Anleger besteht großer Handlungsbedarf.

Mittelstandsbotschafter

Keine Hoffnung auf steigende Zinsen

Angesichts der zuletzt schwachen Konjunkturdaten schreckt die EZB vor einem Ausstieg, der vor allem in Deutschland umstrittenen, Anleihekäufe zurück. Sollte das Wirtschaftswachstum abnehmen, dürfte die angestrebte Kurswende der europäischen Geldpolitik schwierig werden. Das Zinsniveau sollte keinesfalls zu unüberlegen Anlageentscheidungen führen. Sinnvollerweise sollte die aktuelle Phase für den kritischen Umgang mit der eigenen Vermögensstruktur genutzt werden.

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Notenbank beharrt auf Nullzins, Anleger sollten besonnen handeln

Der Leitzins für den Euroraum bleibt bei null Prozent. Das Ankaufprogramm für Anleihen in Höhe von monatlich 60 Milliarden Euro wird bis mindestens Mitte Dezember 2017 fortgesetzt. Banken zahlen weiterhin 0,4 Prozent Zinsen für Einlagen, die sie bei der Europäischen Zentralbank (EZB) halten. Die Notenbank geht bei ihrer Geldpolitik „geduldig und beharrlich“ vor. Anleger sollten über die Gründe, die zur Entscheidung der Notenbank führten nicht diskutieren, sondern sich mit den Folgen beschäftigen. Sowohl im Wertpapierdepot, als auch der Altersvorsorge besteht Handlungsbedarf.

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Negativzins: Was Banken und Kreditkunden bedenken sollten

Als Fachanwalt für Bank-und Kapitalmarktrecht möchte ich in dieser Kolumne klären, inwieweit Kreditkunden von negativen Zinsen profitieren könnten – und was die Fachleute in den Banken über die aktuelle und künftig zu erwartende Rechtsprechung wissen sollten.

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Wohin die Nullzinspolitik führt – und wie sich Anleger 2016 positionieren sollten

Das Weltfinanzsystem gleicht einem Kartenhaus voller Schulden. Mit ihrer Geldpolitik haben die Notenbanken bisher nur Staats- und Bankenpleiten verhindert. Doch seit der letzten Krise ist der weltweite Schuldenberg um weitere 50.000 Milliarden Dollar gestiegen. Wie Anleger sich jetzt positionieren müssen und wie die Politik die nächste Weltwirtschaftskrise verhindern kann.

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Hat „Super Mario“ die Jahresendrally gezündet?

Die jüngsten Kommentare der Europäischen Zentralbank und die Marktreaktionen werden wohl dafür sorgen, dass uns der Anlagenotstand mit alle Nebenwirkungen auf absehbare Zeit erhalten bleibt. Wir blicken auf die Marktreaktionen in den verschiedenen Segmenten der internationalen Kapitalmärkte und ziehen ein Fazit.