Zinsen

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Steuergelder durch Derivate verzockt? Eine sachliche Einordnung

Sind Zinssicherungsgeschäfte eine Wette durch die hunderte Millionen Euro Steuergelder verzockt wurden oder wird der wirtschaftliche Sachverhalt etwas einseitig dargestellt, um durch Schlagzeilen Aufmerksamkeit und Reichweite zu gewinnen? Das Video gibt einen Überblick zur Ausgangslage, den verwendeten Instrumenten und vermittelt Denkanstöße für die Bewertung von eigenen finanziellen Entscheidungen.

Mittelstandsbotschafter

Ab welcher Renditeerwartung eines Finanzproduktes „darf“ man von Altersvorsorge sprechen?

Für eine Altersvorsorge sind höhere positive Renditen notwendig, als es viele Finanzprodukte, die man mit diesem Motiv verbindet, aktuell liefern können. Ohne eine Steigerung der Kaufkraft durch Renditen müsste der Anleger soviel sparen, wie er im Rentenalter benötigt. Dies ist in vielen Fällen unrealistisch. Der Beitrag macht das Problem deutlich und zeigt erste Schritte, um den Herausforderungen bei der Altersvorsorge gerecht zu werden.

Mittelstandsbotschafter

Zinsen, Inflation und Handlungsbedarf

Die Inflation beträgt 1,6 Prozent und fünfjährige Bundesanleihen rentieren bei Null Prozent. Der Kaufkraftverlust beträgt demnach 160 Euro pro 10.000 Euro Kapital. Auch wenn der Begriff der „Zinswende“ jüngst häufiger zu lesen war stellt sich doch die Frage, ob und wie hoch die Zinsen steigen können. Denn die globale Verschuldung, das große Angebot an Sparkapital und politische Unsicherheiten sind strukturell intakte Trends, die den Rahmen für nachhaltig steigende Zinsen sehr eng machen.

solvent, Vorsorge

Zinsen und Inflation – Update für Anleger

Die Inflation ist leicht gestiegen, gleichzeitig sind die Renditen weiterhin sehr niedrig. Mit vielen Vermögensklassen ist weder Kaufkrafterhalt, noch Altersvorsorge möglich. In diesem kurzen Video beleuchten wir die aktuellen Daten und ziehen Rückschlüsse für Sparer und Anleger.

solvent, Vorsorge

Allzeithoch im DAX, negative Renditen bei Staatsanleihen

Der deutsche Leitindex DAX30 hat jüngst zum ersten Mal in seiner Geschichte die Marke von 13.000 Punkte überschritten. Gleichzeitig weisen kurz laufende deutsche Staatsanleihen eine negative Verzinsung auf. Zu diesem Preis der Sicherheit kommt noch der Kaufkraftverlust durch Inflation. Jedoch sollte man sich davor hüten von gleichbleibend niedrigen Zinsen auf stabile oder konstant steigende Vermögenspreise zu schließen.

Finanzierung, solvent, Vorsorge

Inflation stabilisiert sich – Wendepunkt der Geldpolitik?

Gegenüber dem Vorjahresmonat wird für September 2017 ein Anstieg der Konsumentenpreise in Deutschland in Höhe von 1,8 Prozent erwartet. Aktuell rentieren nicht einmal mehr Anleihen mit schwächerer Bonität oberhalb der Inflationsrate. Die Zukunft wird zeigen, ob dies die Spitze des Anlagenotstands darstellte. Der Handlungsbedarf für Anleger ist aktuell hoch.

solvent, Vorsorge

Vermögensklassen im Inflationscheck

Gegenüber dem Vorjahresmonat wird für Juli 2017 ein Anstieg der Konsumentenpreise in Deutschland in Höhe von 1,7 Prozent erwartet. Damit liegt der Wert weiterhin unter dem Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB). Trotzdem wird mit zinsbasierten Vermögensklassen kein realer Vermögenserhalt erreicht. Auch die Altersvorsorge ist von dieser Situation massiv betroffen. Das Risiko finanzieller Fehlentscheidungen bleibt auf einem hohen Niveau.

Mittelstandsbotschafter, solvent, Vorsorge

Enteignung der Sparer schreitet voran – Handeln Sie überlegt

Gegenüber dem Vorjahresmonat sind die Konsumentenpreise in Deutschland im Februar 2017 voraussichtlich um 2,2 Prozent angestiegen. Für die gesamte Eurozone beträgt der Wert 2 Prozent. Damit wäre das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) von rund zwei Prozent erreicht. Gleichzeitig liegt der Leitzins bei null und deutsche Bundesanleihen zweijähriger Laufzeit rentieren bei minus ein Prozent. Selbst festverzinsliche Wertpapiere geringer Bonität rentieren nach Steuern nur knapp über der Inflationsrate. Was jetzt zu tun ist.

Allgemein, solvent

Elendsindex, Inflation und Fehlentscheidungen

Addiert man die Inflationsrate und die Arbeitslosigkeit, erhält man als Ergebnis den „Elendsindex“ (Misery Index). Die Grafik zeigt die Entwicklung für die USA (blau) und die Eurozone (grün). Obwohl sich das so gemessene „Elend“ in den USA in den Jahren vor der Wahl deutlich verbessert hat, gab es mit dem Sieg Donald Trumps eine sehr große Überraschung: Für die gesamte Eurozone sind die aktuellen Werte wesentlich schlechter. ..