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Das „Internet of Things“ (IoT) soll die Informationslücke zwischen realer und virtueller Welt minimieren. Entsprechend groß sind laut einer länderübergreifenden Studie von Tata Consultancy Services die Chancen.

• Allein 2014 brachten IoT-Investitionen 15,6 Prozent mehr Umsatz – fast jede zehnte Firma erreichte 30 Prozent.

• Für 2015 planen 12 Prozent der Firmen Investitionen von 100 Millionen Dollar, drei Prozent wollen mindestens eine Milliarde Dollar aufbringen. Das Budget soll bis 2018 jährlich um 20 Prozent zulegen.

• Aktuell sehen die befragten 800 Manager den größten Einfluss von IoT in maßgeschneiderten Produkten und Dienstleistungen. Bis 2020 sollen sich diese Angebote amortisiert haben.

• Derzeit häufigste Verwendung von IoT-Technologien: die Analyse von Kundenverhalten durch mobile Apps.

• Hürden sind vor allem kultureller Natur: Mitarbeiter und Führungskräfte von den nötigen Veränderungen zu überzeugen sowie technische Schwierigkeiten bei der Integration von IoT-Daten.