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Creditreform

Mehr als 90 Prozent der Energiekosten können kleine Firmen einsparen, wenn sie ihre lokal installierte Software durch Anwendungen im Netz ersetzen, verspricht Microsoft.

„Interne Rechenzentren sind nicht immer vollständig ausgelastet, verbrauchen jedoch dennoch konstant Energie. Virtuelle Server, die bis zu 20-mal mehr Daten speichern und verarbeiten, werden von mehreren Usern genutzt, sind aber individuell abgesteckt“, erklärt Frank Müller vom B2B-Marktplatz Cloud World.

Zertifizierte Sicherheit: Auf welche Siegel Sie ebenfalls achten sollten, wenn Sie in der Wolke arbeiten, steht unter creditreform-magazin.de/cloud-zertifikate.

Doch Rechenzentren halten nicht immer, was sie versprechen. Unternehmen, die auf Nachhaltigkeit achten, sollten (potenzielle) Cloud-Anbieter unter die Lupe nehmen und hinterfragen …

… woher sie ihren Strom beziehen,
… ob sie regelmäßig prüfen, wie sie ihre Energieeffizienz steigern können,
… wie die genutzten Server gekühlt werden,
… auf welchem Weg die Kühlmittel entsorgt werden,
… was mit alten Rechnern und Servern passiert.

Experte Müller nennt drei Zertifikate, die nachhaltiges Cloud-Wirtschaften bescheinigen: The Green Grid (thegreengrid.org), das TCO-Prüfsiegel (tcodevelopment.de) und das Ecolabel (eu-ecolabel.de).