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Creditreform

Der Dienstwagen hat seinen Glanz als Statussymbol in Deutschland noch nicht verloren – zumindest wenn man Personaler fragt: Einer Studie von Aon Hewitt zu freiwilligen Vergütungsbestandteilen bescheinigen sie dem Dienstwagen die größte Beliebtheit unter den Mitarbeitern, noch vor Verpflegung und Weiterbildung. „Ob sich das nach dem jüngsten Urteil des Bundesfinanzhofs auf Wunsch der Mitarbeiter ändern wird, bleibt abzuwarten“, meint Marco Reiners von Aon Hewitt. Dieses besagt, dass eine erlaubte Privatnutzung als geldwerter Vorteil zu versteuern ist, selbst wenn sie gar nicht erfolgt (mehr unter creditreform-magazin.de/firmenwagen). Aber unabhängig davon, welcher Regelung ein Mitarbeiter unterliegt, heißt es nach maximal vier Jahren oder 130.000 Kilometern Abschied nehmen. Spätestens dann wird der Dienstwagen gegen ein neues Fahrzeug ausgetauscht. Dass dieses dann im Vergleich zum Vorgänger nicht so viel Sprit verbraucht oder weniger CO2 ausstößt, ist wahrscheinlich. „Die Studie bestätigt den Trend, dass Dienstwagenrichtlinien zunehmend auf mehr Umweltverträglichkeit ausgerichtet werden „, so Reiners. Wie Sie Ihre Reiserichtlinie Schritt für Schritt angehen, lesen Sie übrigens unter creditreform-magazin.de/reiserichtlinie