Gesundheit

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Betriebliches Gesundheitsmanagement: Aus 1€ mach 3 €

Hochgerechnet acht Jahre am Stück verbringt jeder Bundesbürger an seinem Arbeitsplatz – ein gesunderhaltendes Arbeitsumfeld ist daher existenziell wichtig. Doch gehört dazu mehr als der wöchentliche Obstkorb in der Teeküche: Motivierende Vorgesetze, Aufklärung über Gefahren im Job und in der Freizeit sowie ein Ausgleich zur einseitigen körperlichen Belastung fördern die Gesundheit von Belegschaft und Firmenkultur gleichzeitig. Mit den folgenden Tipps etablieren Unternehmer ein effizientes Gesundheitsmanagement.

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Gesundheit: Das Minimumgesetz

Schon vor fast 200 Jahren formulierte Justus von Liebig das Minimumgesetz, welches besagt: „Das Wachstum von Pflanzen wird durch die im Verhältnis knappste Ressource (Nährstoffe, Wasser, Licht) eingeschränkt.“ Jeder Bauer wendet dieses Gesetz an, wenn er seinen Acker düngt. Das gleiche Gesetz kann auf den Menschen übertragen werden.

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Robuste Knochen, bessere Haltung, keine Rückenschmerzen

Was verabreicht ein Orthopäde bei Osteoporose? Bisphosphonat – es verhindert immerhin 40 Prozent der Hüftfrakturen und 70 Prozent der Wirbelfrakturen. Doch es gibt Nebenwirkungen: grippeähnliche Symptome, Blutarmut, Anstieg der Körpertemperatur, Gelenkschmerzen, Muskelkrämpfe, Nierenfunktionsstörungen, Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen und Bindehautentzündungen. Eine ähnlich gute Bilanz bei der Verhinderung von Knochenbrüchen hat Vitamin K – und das ohne Nebenwirkungen. In Japan gibt es fast keine Osteoporose. Unser Gesundheitskolumnist Dr. Michael Spitzbart verrät, warum nicht.