Lebensversicherung

Mittelstandsbotschafter

Ab welcher Renditeerwartung eines Finanzproduktes „darf“ man von Altersvorsorge sprechen?

Für eine Altersvorsorge sind höhere positive Renditen notwendig, als es viele Finanzprodukte, die man mit diesem Motiv verbindet, aktuell liefern können. Ohne eine Steigerung der Kaufkraft durch Renditen müsste der Anleger soviel sparen, wie er im Rentenalter benötigt. Dies ist in vielen Fällen unrealistisch. Der Beitrag macht das Problem deutlich und zeigt erste Schritte, um den Herausforderungen bei der Altersvorsorge gerecht zu werden.

solvent, Vorsorge

Niedrige Zinsen haben massive Auswirkungen auf Ihre Altersvorsorge

Eine sehr niedrige positive reale Rendite (also nach Steuern, Kosten und Inflation) mag für eine Rücklage ausreichend sein. Vielleicht sind hier auch sogar negative Renditen als Preis der sicheren Verfügbarkeit zu tragen. Für eine Altersvorsorge sind jedoch höhere positive Renditen notwendig, da die Sparkapazitäten (egal aus welchem Grund) begrenzt sind und gleichzeitig eine echte Kaufkraftsteigerung erreicht werden muss. Kaum jemand wird soviel sparen können bzw. wollen, um ohne Rendite auf das notwendigen Rentenkapital zu kommen.

Seitenblick

bAV als Profilierungsweg

Während immer mehr Staaten unter ihren Zahlungsverpflichtungen ächzen, steht der Unternehmenssektor weiter blendend da. Gerade mittelständische Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und genau das erreicht, was die Regierungen in der...